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Prinz William und Herzogin Kate beim Verkosten von Whisky in Schottland.

Ohne Baby George

William und Kate testen Whisky in Schottland

Edinburgh - Erstmals seit ihrer Australien-Reise sind William und Kate wieder offiziell unterwegs - diesmal ohne Baby George. Die beiden lassen sich schottischen Whisky schmecken.

Update vom 31. März 2015: Im April bekommt Herzogin Kate ihr zweites Baby. Und die Briten sind schon wieder im royalen Nachwuchsfieber - sie wetten um alles rund um Name, Geschlecht und genaues Geburtsdatum. Richtig viel Aufregung also für die Herzogin. Warum ist die Frau von Prinz William eigentlich keine Prinzessin? Wir klären auf.

In Schottlands ältester Whisky-Brennerei haben sich Prinz William (31) und seine Frau Kate (32) gleich mehrere Test-Schlückchen des schottischen Nationalgetränks gegönnt. Die Destillerie in Crieff, in der seit 1775 Whisky gebrannt wird, war am Donnerstag eine Station des Schottland-Trips. Empfangen wurden die beiden von einem Dudelsackspieler. Kate trug passend zum Anlass einen rot gestreiften Mantel des schottischen Designers Jonathan Saunders und eine keltische Brosche, die sie zur Hochzeit bekommen hatte.

„Wir waren ziemlich überrascht, wie viele verschiedene Sorten sie probiert haben“, sagte der Chef der Brennerei nach dem Besuch. „Der letzte, den sie getestet haben, hatte 57 Prozent Fassstärke.“

Prinz George war nicht mit von der Partie. Seine Eltern werden dem 10 Monate alten Nachwuchs aber etwas mitbringen. Ein elfjähriges Mädchen überreichte Kate einen riesigen Teddybär im Schottenrock. „Es ist ein Geschenk für George und sie haben gesagt, er wird es lieben“, erzählte der Vater des Mädchens.

Bilder: Prinz William und Kate besuchen Schottland

Bilder: Prinz William und Kate besuchen Schottland

Williams jüngerer Bruder Harry (29) besuchte unterdessen ein Kinder- und Jugendprojekt in der englischen Grafschaft Suffolk. In Trainingshose und Poloshirt spielte er mit Kindern Rugby und Fußball - beim Elfmeterschießen kam keiner an dem königlichen Torhüter vorbei. Seine jungen Mitspieler hatten trotzdem Spaß. Ein Elfjähriger sagte nach dem Training: „Er war echt lustig und hat sich reingehängt.“

dpa

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