Prinz William sorgt mit Hubschrauber für Ärger

London - Prinz William (25) hat erneut mit Flügen in einem Militärhubschrauber für Ärger gesorgt, weil er seiner Familie einen Besuch abgestattet hat.

Der ausgebildete Pilot sei mit dem Transport-Hubschrauber sowohl über das Anwesen seiner Großmutter, Queen Elizabeth II., in Sandringham als auch über das seines Vaters, Prinz Charles, in Highgrove geflogen, berichtete die Zeitung "The Sun". Ein weiterer Flug sei Anfang April ins nordenglische Hexam zu einer Hochzeitsparty gegangen. Das britische Verteidigungsministerium räumte ein, bei der Auswahl der Trainingsflüge sei ein "Grad an Naivität" mit im Spiel gewesen.

Erst am Wochenende war bekanntgeworden, dass der britische Thronfolger mit dem Chinook im Garten seiner Freundin Kate Middleton (26) gelandet war. Zudem hatte er den Trainingsflug dazu genutzt, um zusammen mit seinem Bruder Harry (23) zu einem Junggesellenabschied auf der Isle of Wight zu fliegen.

Das Verteidigungsministerium betonte, alle Flüge seien Teil von Williams Ausbildung zum Piloten bei der Königlichen Luftwaffe und im Voraus geplant gewesen. Zudem sei ein erfahrener Pilot mit an Bord gewesen. In einer Stellungnahme hieß es, es sei nicht damit gerechnet worden, in welcher Art und Weise die Medien und die Öffentlichkeit die Ausflüge aufnehmen würden. Laut "Sun" schäme sich William und stehe für die Flüge gerade.

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