Der japanische Kaiser Akihito und Kaiserin Michiko empfangen Prinz William. Foto: John Stillwell
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Der japanische Kaiser Akihito und Kaiserin Michiko empfangen Prinz William. Foto: John Stillwell
Prinz William gedenkt der Kriegsopfer. Foto:  John Stillwell
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Prinz William gedenkt der Kriegsopfer. Foto:  John Stillwell
Eine Botschaft von Prinz William: Er gedenkt der gefallenen Soldaten, die ihr Leben für den Frieden ließen. Foto: John Stillwell
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Eine Botschaft von Prinz William: Er gedenkt der gefallenen Soldaten, die ihr Leben für den Frieden ließen. Foto: John Stillwell
Auf dem Kriegsfriedhof des Commonwealth betrachtet Prinz William eine Fotografie seiner verstorbenen Mutter Diana. Foto: Chris Jackson
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Auf dem Kriegsfriedhof des Commonwealth betrachtet Prinz William eine Fotografie seiner verstorbenen Mutter Diana. Foto: Chris Jackson
Zusammen mit dem Astronauten Soichi Noguchi und Andy Palmer (CEO von Aston Martin) öffnet Prinz William ein Sake-Fass. Foto: John Stillwell
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Zusammen mit dem Astronauten Soichi Noguchi und Andy Palmer (CEO von Aston Martin) öffnet Prinz William ein Sake-Fass. Foto: John Stillwell

Prinz William speist mit japanischem Kaiserpaar

Tokio (dpa) - Prinz trifft Kaiser: Bei seinem ersten Besuch in Japan hat der britische Prinz William (32) mit dem japanischen Kaiserpaar im Palast in Tokio zu Mittag gegessen.

Vor dem Lunch am Freitag besuchte William einen Kriegsfriedhof des Commonwealth, legte einen Kranz nieder und gedachte der Opfer. Bei einer Ausstellung öffnete er mit dem japanischen Astronauten Soichi Noguchi ein Sake-Fass - eine traditionelle Zeremonie in Japan.

Kaiser Akihito (81) und Kaiserin Michiko (80) hatte William bereits im Mai 2012 beim 60. Thronjubiläum von Königin Elizabeth II. in London kennengelernt. Damals war auch seine Frau Kate dabei. Die schwangere 33-Jährige reiste nicht mit nach Japan, sondern blieb mit dem einjährigen Sohn George daheim.

Am Samstag will William den Nordosten Japans besuchen. Dort soll er Überlebende des Erdbebens treffen, das 2011 einen Tsunami ausgelöst und zur Atomkatastrophe von Fukushima geführt hatte. Nach seinem viertägigen Japan-Aufenthalt reist er am Sonntag weiter nach China.

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