Prinzen, keine Playboys

- London - Prinz William (23) und Prinz Harry (21), die Söhne des britischen Thronfolgers Prinz Charles aus seiner Ehe mit Prinzessin Diana, sollen nicht durch zu viel Geld in ihren Taschen zu einer Playboy-Existenz verführt werden. Dies ist nach Darstellung der "Daily Mail" der Grund, warum sie aus dem Erbe ihrer 2002 gestorbenen Ur-Großmutter, der legendären Queen Mum, keine größeren Summen erhalten haben. Das Blatt erfuhr dies von Finanzexperten des englischen Königshauses kurz nach dem 21. Geburtstag von Harry.

"Harry ist ja bekannt für seine Partys", kommentierte der "Mirror" die Vorsicht der Königlichen. Dies soll sich allerdings gründlich geändert haben, wie Harry bei seinem Geburtstag in der vorigen Woche selbst betonte. Nach Worten des lebenslustigen Prinzen ist er im anstrengenden ersten Jahr seiner Offiziersausbildung an der britischen Militärakademie Sandhurst "wesentlich erwachsener" geworden. Prinz William, der nach seinem Universitätsstudium seinem jüngeren Bruder im nächsten Jahr nach Sandhurst folgen wird, sei als künftiger Thronfolger ohnehin viel besonnener und ruhiger.

Die beiden Prinzen werden erst nach dem Tod ihres Vaters mit größeren Anteilen am angeblich enormen Privatvermögen der königlichen Familie rechnen können. Dafür hätten die Finanzexperten des Königshauses gesorgt.

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