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Krebs-Experte verrät: Ein Detail in Kates Video-Botschaft macht Hoffnung

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Die Sorge um Prinzessin Kate ist nach ihrer Krebsdiagnose groß. Doch ein Experte ist positiv gestimmt, was ihren Heilungsprozess angeht.

London – Seit Freitagabend (22. März) weiß die Welt von Prinzessin Kates (42) Krebserkrankung. Aktuell unterziehe sie sich einer Chemotherapie. In ihrer Video-Botschaft gab sich die Frau von Thronfolger Prinz William (41) jedoch zuversichtlich. Und auch der britische Arzt Karol Sikora (75), der zu den weltweit führenden Krebsspezialisten zählt, macht Mut.

Nach Kates Krebserkrankung: Experte ist positiv gestimmt

Für Daily Mail ordnete der Onkologe alle bislang bekannten Details zu Kates Krebsdiagnose ein und kam zu dem Schluss, dass es durchaus einen Grund für vorsichtigen Optimismus gebe. Denn entsprechende Behandlung seien mittlerweile genaustens „auf den Patienten zugeschnitten“ – und können so große Erfolge mit sich bringen: Ärzte wären etwa nicht nur in der Lage, festzustellen, ob der Krebs gestreut habe, sondern auch, wie hoch das Risiko einer Rückkehr der Krankheit sei.

„Dies wird zum Teil der Grund für die fünfwöchige Verzögerung zwischen der Operation der Prinzessin Mitte Januar und dem Beginn der Chemotherapie Ende Februar gewesen sein“, enthüllte Sikora, der auf fast 50 Jahre Berufserfahrung als Onkologe zurückblicken kann (leitete u. a. von 1997 bis 1999 das WHO-Krebsprogramm). „Die Tatsache, dass Kate erklärt hat, dass sie jetzt eine vorbeugende Chemotherapie erhält, deutet glücklicherweise darauf hin, dass die Analysen zeigen, dass sich ihr Krebs nicht über die Bauchregion hinaus ausgebreitet hat“, so der Experte weiter.

Krebsarzt enthüllt: Darum erhält Prinzessin Kate eine „adjuvante Chemotherapie“

Andernfalls hätte Prinzessin Kate eine „aggressivere Form der Chemotherapie“ erhalten, ist er sich sicher. Den Umstand, dass ihre Ärzte ihr wohl zu einer sogenannten „adjuvanten Chemotherapie“ geraten haben, deutete Karol Sikora so: „Dies geschieht in der Regel, wenn die Ärzte der Meinung sind, dass die Wahrscheinlichkeit, dass der Krebs zurückkehrt, mehr als 5 Prozent beträgt.“

Die Princess of Wales befindet sich in einem frühen Stadium der Behandlung. Wie lange ihre Therapie andauern wird, wurde nicht kommuniziert. Ihren royalen Pflichten wird die 42-Jährige vorerst nicht nachkommen, teilte der Palast mit. Das Schicksal der beliebten Prinzessin rührt auch das Personal der Königsfamilie zutiefst: Mehrere Palast-Mitarbeiter sollen nach Prinzessin Kates Krebs-Diagnose in Tränen ausgebrochen sein. Verwendete Quellen: dailymail.co.uk, bbc.co.uk

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