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Die Queen „am Boden zerstört“: Königin muss erneut einen Verlust verkraften

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Von: Julia Hanigk

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Queen Elizabeth II. streichelt einen ihrer Corgi-Hunde (Archivfoto vom 20.5.1998).
Die Queen mit einem ihrer früheren Corgi-Hunde. (Archivbild 1998) © epa PA/dpa

Der Tod von Prinz Philip hat Queen Elizabeth II. schwer getroffen. Als Stütze zogen vor einiger Zeit zwei Hundewelpen in den Palast ein - doch nun gibt es traurige Neuigkeiten.

London - Die Queen hatte in letzter Zeit wohl einiges zu verarbeiten. Da war das Skandal-Interview von Meghan und Harry - und schließlich ein großer Schicksalsschlag: der Tod ihres Mannes Prinz Philip, der ihr 73 Ehejahre lang eine große Stütze war.

In dieser schwierigen Zeit kann ein wenig treue Begleitung nicht schaden. Die 95-Jährige legte sich bereits während des Krankenhausaufenthalts ihres verstorbenen Mannes neue Hundewelpen zu, die auf Schloss Windsor einzogen. Die beiden bekamen zwei bedeutungsvolle Namen. Ihr „Dorgi“, ein Mix aus Dackel und Corgi, bekam den Namen Fergus. Der reinrassige Corgi trägt den Namen Muick. Der Name Fergus bezog sich dabei vermutlich auf den Onkel der Queen, Fergus Bowes-Lyon. Er starb 1915. „Muick“ dagegen soll auf einen von Elizabeths Lieblingsorte hinweisen: Ihr schottisches Anwesen Balmoral, Loch Muick.

Queen Elizabeth: Königin ist Hunden sehr verbunden - Corgis zählten schon immer zu ihrem Leben

Schon früher war die Monarchin den Hunden sehr verbunden, die Familie besaß schon in ihrer Kindheit mehrere Corgis. Seit 1952, das Jahr, in dem die Queen den Thron bestieg, gab es mehr als 30 der kleinen Hunde an ihrer Seite. Der letzte verstarb im Dezember 2020, sodass die Queen neue tierische Begleiter bekam. Beide Hunde waren ein Geschenk von Prinz Andrew, ihrem Sohn.

Neuer Dorgi-Welpe an Herzfehler verstorben - Queen offenbar „am Boden zerstört“

Nun muss sie eine neue, schwere Nachricht verkraften: Ihr Dorgi Fergus starb im Alter von nur fünf Monaten an einem Herzfehler, wie die britische „Sun“ berichtet. Die Queen soll deswegen „am Boden zerstört“ sein, heißt es weiter. Der Hund ist nur etwas mehr als einen Monat nach dem Tod ihres Mannes verstorben. „Die Welpen wurden gebracht, um sie während einer sehr schwierigen Zeit aufzumuntern. Alle Beteiligten sind erschüttert, da dies so kurz nach dem Verlust ihres Mannes geschieht.“ Und: „Dazu kommen noch die Probleme mit ihrem Enkel Harry“, so ein „Insider“ in der Sun.

Royals: Königin laut Insider-Berichten auf der Suche nach einem neuen Hund

Doch es gibt bereits neue Pläne. Der britischen Zeitung „Daily Mirror“ soll eine royale Quelle verraten haben, dass die Königin „die Möglichkeit erkunden“ würde, in den nächsten Wochen einen neuen Begleiter zu bekommen. „Die Königin hat es sehr genossen, Fergus und Muick an ihrer Seite zu haben, und Ihre Majestät hat es genossen, mit ihnen spazieren zu gehen“, so der Insider weiter.

„Es ist gut möglich, dass wir sehr bald einen Neuankömmling auf Schloss Windsor sehen werden, denn Muick ist sehr lebhaft und ich bin mir sicher, dass er gerne einen Spielkameraden hätte, der ihn beschäftigt“, will die Quelle wissen.

Kurz nach dem Tod von Prinz Philip, brach die Queen zudem in einer Rede mit der Tradition. Auch machten kürzlich Gerüchte um einen Umzug der Queen die Runde.

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