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Am 21. April feiert Queen Elizabeth II. ihren 91. Geburtstag und erfreut sich bester Gesundheit. Im Falle ihres Todes gibt es aber ein spezielles Code-Wort.

Für den Ernstfall ist alles vorbereitet

Queen Elizabeth II: Geheimer Code für ihren Tod enthüllt

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London - Mit beinahe 91 Jahren ist Queen Elizabeth II. definitiv nicht mehr die Jüngste. Britische Medien enthüllen nun das Code-Wort, das im Falle ihres Todes die Welt informieren soll.

Update vom 4. Mai 2017: Einem Medienbericht zufolge haben sich alle Mitarbeiter des britischen Königshauses versammelt, doch warum? Ist der Gesundheitszustand der Queen der Grund für diese Versammlung?

Seit 65 Jahren steht Queen Elizabeth II. an der Spitze der britischen Monarchie und des 52 Staaten umfassenden Commonwealth of Nations. In wenigen Wochen feiert sie ihren 91. Geburtstag, und dennoch ist ein kein Ende ihrer Regentschaft in Sicht. Von einer schwerwiegenden Grippe um die Weihnachtszeit vergangenen Jahres herum, erholte sie sich zwar langsam aber vollständig und zeigt sich mittlerweile wieder in bunten Kostümen auf jedwedem Anlass.

Dennoch muss für den Tod des amtierenden britischen Monarchen stets vorgesorgt sein. Waren es bei ihrem Vater, König George VI. die Worte „Hyde Park Corner“, so wurde jetzt laut Berichten der Daily Mail der Code bekannt, mit dem Premierministerin Theresa May im Falle des Todes der Queen informiert werden soll. Sie sollen lauten: „London Bridge is down“.

Auch das anschließende Prozedere ist bereits genauestens geplant, berichtet die Bild-Zeitung unter Berufung auf den britischen Guardian. Die Queen höchstpersönlich soll an der Planung ihrer eigenen Beerdigung maßgeblich beteiligt gewesen sein.

Zwölftägige Staats-Trauer bei Queen-Tod

So ist es auch zunächst eine Geste der Freude und nicht der Trauer, die folgt, wenn die Queen in Begleitung ihres Leibarztes für immer die Augen geschlossen hat. Dann nämlich ist automatisch Prinz Charles der neue König, und als Zeichen ihrer Ehrerbietung sollen ihm seine Geschwister die Hand küssen. Dann folgt eine Reihe streng vorgegebener Rituale, die dafür sorgen, dass nach und nach alle Welt vom Verlust des britischen Königshauses erfährt.

Anlässlich der Trauer um die Queen sollen nachfolgend 12 Tage Trauer herrschen, während denen die Flaggen auf Halbmast wehen und die BBC keinerlei Comedy-Programm ausstrahlt. Der Wortlaut der Nationalhymne wird wieder, gemessen an King Charles, „God save  the King“ anstatt „God save the Queen“ lauten. Die Druckereien von britischen Pfund und Briefmarken müssen ebenfalls umstellen und von fortan statt dem Profils der Queen, das ihres neuen Königs abdrucken.

„Größte Beerdigung der Welt“ für Queen Elizabeth II.

Zur Beerdigung der Queen werden alle wichtigen Politiker und Staatsoberhäupter der ganzen Welt geladen sein. Es soll die größte jemals dagewesene Beerdigung der Welt werden, durchgeführt vom Erzbischof von Canterbury. Von ihrem Aufbahrungsort Westminster Hall wird Elizabeth II. zur offiziellen Trauerfeier nach Westminster Abbey überführt. Anschließend soll sie in der St. Georges Chapel bestattet werden, wo auch ihre Eltern ihre letzte Ruhe fanden.

Bislang gibt es allerdings, bis auf das hohe Alter ihrer Majestät, keinerlei Anlass, sich zu sorgen. Die Maßnahmen für den Todesfall des royalen Oberhauptes müssen in jedem Fall im Vorhinein abgeschlossen werden, um einen reibungslosen Ablauf bei Eintreten es Ernstfalls garantieren zu können.

Aktuell haben die Royals allerdings ganz andere Sorgen. So leistete sich Prinz William, Nummer zwei in der Thronfolge, kürzlich einen kleinen Skandal, als er ohne Ehefrau Kate im Ski-Urlaub wild feierte. Sein Bruder Harry will derweil um die Handseiner Freundin Meghan Markle anhalten. 

kah

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