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Queen Elizabeth II.: Fühlt sie sich nach dem Überfall nicht mehr sicher?

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Von: Annemarie Göbbel

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Queen Elizabeth II. ohne Hut im grauen Mantel im Halbprofil (Symbolbild).
Ordnet mehr Sicherheitsmaßnahmen an: Queen Elizabeth II. (Symbolbild). © Joe Giddens/Imago

Nach der Verhaftung eines Eindringlings auf Schloss Windsor stehen die Alarmzeichen auf Rot. Für mehr Sicherheit wird derzeit sogar ein Überflugverbot erwogen.

Windsor – Wegen der Festnahme eines 19-Jährigen mit Mordabsicht wird aktuell geprüft, wie die Sicherheit des Schlosses und seiner Bewohner erhöht werden kann. So soll etwa eine Flugverbotszone über dem Gelände eingerichtet werden, wie die Metropolitan Police laut übereinstimmenden britischen Medienberichten mitteilt.*

Die Sicherheit auf Schloss Windsor könnte besser sein: Am ersten Weihnachtsfeiertag war ein Eindringling auf dem Gelände der Residenz von Queen Elizabeth II.* (95) gefasst worden. Derzeit wird überprüft, wie die Sicherheitslücke geschlossen werden kann. Eine Flugverbotszone könnte eine Maßnahme sein, ein entsprechender Antrag wurde von der Polizei bereits gestellt.

Die Flugverbotszone soll sich etwa 760 Meter über und 2,8 Kilometer um Schloss Windsor erstrecken. Das Tabu-Areal würde laut Metropolitan Police „die Sicherheit an diesem symbolträchtigen Ort weiter erhöhen und die Sicherheit der in der Nähe lebenden Bevölkerung gewährleisten“, heißt es im „Evening Standard“. Um falschen Interpretationen der Anordnung vorzubeugen, betonte die Behörde, dass der Überlegung keine nachrichtlichen Erkenntnisse zugrunde lägen.

Die Polizei forderte die örtliche Bevölkerung auch dazu auf, ihre Meinung zu dem Antrag auf eine Flugverbotszone zu äußern.

Am 25. Dezember war ein Eindringling mit einer Strickleiter über die Mauer des Schlosses* geklettert. Der mit einer Armbrust bewaffnete Mann kam etwa bis auf 500 Meter an die Privatgemächer der Monarchin heran, betrat allerdings kein Gebäude. Nach seiner Verhaftung kam er in psychiatrische Behandlung.

Eine knappe halbe Stunde bevor der 19-Jährige auf Schloss Windsor* gefasst wurde, wurde ein Videoclip auf Snapchat hochgeladen und danach von der Sun aufgegriffen. Darin war eine maskierte Person mit Armbrust zu sehen, die mit einer vom Computer verzerrten Stimme erklärte, es tue ihm leid, was er getan hätte und was er tun werde. Er werde versuchen, das Oberhaupt der royalen Familie zu ermorden.

Die Regentin hatte aufgrund der erneuten Corona-Welle auf die Reise nach Sandringham verzichtet* und beging vor Ort Weihnachten im kleinen Familienkreis* mit Prinz Charles* (73) und dessen Ehefrau Herzogin Camilla* (74). *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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