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Prinz Charles ist der älteste Sohn von Queen Elizabeth II. 

Aufregung um die britischen Royals

Neue Enthüllung: Tritt ein Prinz jetzt schon die Thronfolge von der Queen an?

Queen Elizabeth II. will nun anscheinend doch nicht bis zu ihrem Tod regieren. Ein Datum für die Übergabe soll auch schon feststehen.  

London - Nun soll feststehen, wer nach Queen Elizabeth (92) das neue Oberhaupt des Commonwealths sein wird. Wie bekannt wurde, soll sich die Queen gerade intensiv um ihre Nachfolge kümmern. Seit Jahren wird spekuliert, ob ihr ältester Sohn Prinz Charles (69) der nächste König von Großbritannien sein wird, oder dieser für seinen Sohn Prinz William (36) auf den Thron verzichten wird. 

Dankt Queen Elizabeth II. frühzeitig ab? 

Nein, das wird nicht passieren. Die 92-Jährige wird bis zu ihrem Tod Königin bleiben. Wie die Daily Mail von Insidern weiß, sollen die royalen Geschäfte in Zukunft von einer Vertretung geregelt werden. Dem sogenannten „Prince Regent“.

Was passiert, wenn Queen Elizabeth II. stirbt, erfahren Sie bei Merkur.de*

Dieser Prinz wird der Nachfolger der Queen

Queen Elizabeth II. und Prinz Charles sollen sich bereits regelmäßig treffen, um die Thronfolge zu planen. Charles soll bei diesen Treffen tiefe Einblicke in die täglichen Aufgaben der Regentin bekommen. Sogar die Übergabe soll schon feststehen. So soll Prinz Charles die Vertretung am 21. April 2021, dem 95. Geburtstag seiner Mutter, übernehmen. Vom britischen Königshaus wurde offiziell allerdings noch nichts bestätigt.

Prinz Charles will sich als König nicht in die Politik einmischen - „So dumm bin ich nicht“

Wird Prinz Charles aber eines Tages König sein, will er sich nicht in die Politik einmischen. Das sagte Charles bei einem BBC-Interview anlässlich seines 70. Geburtstags in der kommenden Woche (14. November), das am Donnerstagabend ausgestrahlt werden sollte. Charles hatte sich in der Vergangenheit immer wieder für Umweltthemen eingesetzt und seine Meinung in Sachen Architektur zum Besten gegeben. Auf die Frage, ob er sich nach seiner Krönung weiter öffentlich für bestimmte Zwecke einsetzen werde, sagte er: „So dumm bin ich nicht.“ Monarch zu sein, sei etwas völlig anderes als Thronfolger.

Viele Briten dürften über die Ankündigung des „ewigen Thronfolgers“ erleichtert sein. In den Medien wurde viel darüber spekuliert, die Monarchie könne ernsthaften Schaden nehmen, wenn ein politisch engagierter Charles seine Mutter, Königin Elizabeth II., eines Tages beerbt. Die Queen, die seit 66 Jahren auf dem Thron sitzt, hält sich strikt aus politischen Themen heraus. Die BBC hatte das Thema sogar in einem Drama mit dem Titel „King Charles III“ verarbeitet, in dem Charles als König seine Unterschrift zu einem Gesetz verweigert, das er nicht für richtig hält. Das fiktive Resultat sind gewaltige Proteste. Charles muss abdanken.

Dass er es so weit nicht kommen lässt, hat Charles nun klar gemacht. Ob er als König es so ganz bleiben lässt, seine Meinung zu sagen, scheint aber zweifelhaft: Seine Kritik an moderner Architektur in Innenstädten, die er einmal als „Woge von Hässlichkeit“ bezeichnete, will er nicht als Einmischung verstanden wissen. „Wenn das Einmischung ist, bin ich stolz darauf“, sagte er der BBC. Auch seine Frau, Herzogin Camilla (71) macht wenig Hoffnung, dass Charles seine hochgesteckten Ambitionen aufgeben wird. „Er würde gerne die Welt retten“, sagte sie der BBC.

Lesen Sie auch:Prinz Charles: Ist der 70-Jährige unheilbar krank?

Prinz William wünscht sich, dass sein Vater sich mehr Zeit für seine Enkel nimmt

Sein Sohn Prinz William hat dagegen bescheidenere Wünsche. Charles solle sich doch mehr Zeit für seine drei Enkel nehmen. „Wir brauchen ihn so viel wie möglich“, sagte William. Eine Aufgabe, bei der ihm schon mal die Puste ausgeht, wie Charles einmal gestand. Es dürfte nicht einfacher werden: Im kommenden Frühjahr kommt mit dem Baby von Prinz Harry (34) und Herzogin Meghan (37) das vierte Enkelkind.

ver/dpa


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