+
Bernard Arnault wird in den Ritterstand erhoben.

Er darf sich nicht "Sir" nennen

Queen will ihn zum Ritter schlagen

London - Der reichste Mann Frankreichs, Bernard Arnault, wird von der britischen Königin Elizabeth II. in den Ritterstand erhoben. Er darf sich aber nicht "Sir" nennen.

Mit der Ehrung würden Arnaults Verdienste um Unternehmen und „die größere Gemeinschaft im Vereinigten Königreich“ gewürdigt, teilte das britische Außenministerium am Montag mit. Da Arnault kein Brite ist, wird ihm eine sogenannte Honorary Knighthood verliehen. Er kann sich damit nicht mit dem Titel „Sir“ schmücken. Ein Datum für die Verleihung der Ritterwürde wurde am Montag nicht mitgeteilt.

Königin der Rekorde: Queen Elizabeth regiert seit 60 Jahren

Königin der Rekorde: Queen Elizabeth II.

Arnault, Chef des französischen Luxusgüter-Konzerns LVMH, hatte vor kurzem mit seinem Vorhaben für Schlagzeilen gesorgt, die belgische Staatsbürgerschaft erwerben zu wollen. Die Ankündigung wurde als Reaktion auf die Pläne von Frankreichs Präsident François Hollande gewertet, die Steuern für Spitzenverdiener auf 75 Prozent anzuheben.

dapd

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

"Das Kindermädchen" nimmt es mit dem ZDF auf
Bei den Einschaltquoten liegt das ZDF oftmals vorne. Am Freitagabend holte sich jedoch die ARD den Sieg. Diesen verdankt der Sender seiner Komödie mit Saskia Vester.
"Das Kindermädchen" nimmt es mit dem ZDF auf
Digitaluhr zählt verbleibende Tage von Trumps Amtszeit
US-Präsident Donald Trump hat sehr viele Gegner. Einige von ihnen können das Ende seiner Amtszeit kaum abwarten. Deswegen haben sie in New York ein große Digitaluhr …
Digitaluhr zählt verbleibende Tage von Trumps Amtszeit
Sandra Hüller musste für "Fack ju Göhte" Angst überwinden
Der dritte Teil der Schulkomödie "Fack ju Göhte" kommt bald in die Kinos. Neu dabei ist die Schauspielering Sandra Hüller. Für sie stellte die Rolle einer Lehrerin eine …
Sandra Hüller musste für "Fack ju Göhte" Angst überwinden
Länder-Chefs wollen ARD und ZDF im Internet mehr erlauben
Seit langem fordern die öffentlich-rechtlichen Sender mehr Spielraum im Internet. Die Ministerpräsidenten wollen das nun möglich machen. Gleichzeitig fordern sie von ARD …
Länder-Chefs wollen ARD und ZDF im Internet mehr erlauben

Kommentare