+
Max Raabe war auf dem Gymnasium ein schlechter Schüler.

Max Raabe ist von der Schule geflogen

Berlin - Max Raabe war auf dem Gymnasium ein schlechter Schüler. So schlecht sogar, dass er noch vor dem Abitur von der Schule flog. Die Quittung sei, dass er im Unterhaltungsgeschäft arbeiten müsse.

“Ich hatte miserable Zensuren in Mathe und in Griechisch“, erzählte 48-jährige Schellack-Bariton der “Berliner Morgenpost“ (Samstagausgabe). Er habe die Wahl gehabt, in welchem Fach er die Nachprüfung ablegen wollte. Jedoch sei er nicht fleißig gewesen und lieber durch die Welt gereist. Daraufhin “wurde ich dann des Instituts verwiesen“, berichtete er.

Popstars und ihre früheren Berufe

Popstars und ihre früheren Berufe: Trucker, Tankwart, Totengräber

“Die Quittung dafür ist, dass ich heute singen und im Unterhaltungsgeschäft arbeiten muss. Hätte ich mal aufgepasst!“

Raabe wollte mit seinem Palast Orchester am heutigen Samstag in der Berliner Waldbühne auftreten.

dapd

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Hosen lüften statt waschen
Schlecht für die Umwelt und schlecht für das Material - sagt man zumindest. Um beides zu schonen, gibt es einen Trick: Viele waschen ihre Hosen in unregelmäßigen …
Hosen lüften statt waschen
Allantoin steckt in Handcremes
In einigen Hautcremes ist Allantoin enthalten. Dadurch haben sie eine besondere Pflegewirkung und sind für beanspruchte Hautpartien gut geeignet. Doch was genau ist …
Allantoin steckt in Handcremes
Megaheißes Foto! Lena Meyer-Landrut posiert im Deutschland-Trikot - und vergisst dabei die Hose
Lena Meyer-Landrut schien sich wie viele andere besonders auf das erste Deutschland-Spiel zu freuen. Auf Instagram überraschte sie ihre Fans deshalb mit einem ganz …
Megaheißes Foto! Lena Meyer-Landrut posiert im Deutschland-Trikot - und vergisst dabei die Hose
Bundespräsident Steinmeier eröffnet Kieler Woche
Segeln, Musik, Spiel und Spaß - die Kieler Woche fasziniert schon am Auftaktwochenende ein Millionenpublikum. Bundespräsident Steinmeier dröhnte das Eröffnungssignal …
Bundespräsident Steinmeier eröffnet Kieler Woche

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.