+
Fotograf Jim Rakete

Fotograf Jim Rakete trauert Kodak nach

Berlin - Fotograf Jim Rakete trifft die Insolvenz des Traditionsunternehmens Kodak hart. „Der Verlust ist mehr als der einer Technik.“

Das schrieb der 61-Jährige in der Berliner „B.Z.“ (Freitagausgabe). Die Filme hätten stilprägende Wirkung gehabt und seien nicht bloße Datensätze gewesen. Der amerikanische Konzern Eastman Kodak hat mit seinen Tochterunternehmen in den USA Insolvenz nach Chapter 11 des US-Insolvenzrechts angemeldet.

Fotografen hätten zu den Eigenschaften der verschiedenen Filmtypen oft eine ganz persönliche Beziehung gepflegt. „Den Tri-X werde ich vermissen wie das Kartoffelrezept meiner verstorbenen Großmutter“, schrieb Rakete.

dapd

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Bericht: Staatsanwalt prüft Weinsteins Zahlungen an Betroffene
Bei den Ermittlungen gegen US-Filmproduzent Harvey Weinstein wegen mutmaßlicher sexueller Übergriffe werden einem Medienbericht zufolge auch dessen Zahlungen an …
Bericht: Staatsanwalt prüft Weinsteins Zahlungen an Betroffene
Charles und Camilla schicken Weihnachtsgrüße
Post vom fast 70-jährigen Thronfolger. Mit einem hübschen Foto vom Sommerfest.
Charles und Camilla schicken Weihnachtsgrüße
Deutscher Modeblogger in New York leistet harte Arbeit
Die Modewelt auf Instagram wird von Frauen dominiert, aber Männer holen auf. Einer der erfolgreichsten ist Marcel Floruss. Von Stuttgart aus hat er sich nach New York …
Deutscher Modeblogger in New York leistet harte Arbeit
Diddy will Football-Team kaufen
Auf Twitter bewirbt sich der Musiker um den Kauf der Carolina Panthers. Ihr derzeitiger Besitzer will sich nach Rassismus- und Sexismus-Vorwürfen zurückziehen
Diddy will Football-Team kaufen

Kommentare