+
Der Rapper Sido.

"Weg finden, ihnen zu helfen"

Sido: Holt Flüchtlinge her und helft!

Berlin - Rapper Sido hat sich zu der Flüchtlings-Thematik in Deutschland geäußert und dabei Til Schweigers Engagement gelobt.

Sido (34) hat Til Schweigers Engagement für Flüchtlinge gelobt. „Ich kann nur sagen, dass ich es gut finde“, sagte der Rapper der „Berliner Morgenpost“. Viel wichtiger als die Frage, wo Flüchtlinge wohnen sollen, sei für ihn aber: „Was machen wir mit ihnen? Wie gliedern wir sie ein? Das muss unbedingt geklärt werden. Ich finde: Holt sie alle her, so viel, wie geht, und lasst uns einen Weg finden, ihnen zu helfen.“

Sido hat selbst die Erfahrung gemacht, ein Land zu verlassen: Als er acht Jahre alt war, kam seine Familie von Ost-Berlin nach West-Berlin. Til Schweiger will beim Bau eines Flüchtlingsheims in Niedersachsen helfen. Außerdem gründete er eine Stiftung.

Der Rapper eröffnet in München eine Bar und ein Tattoostudio. "Das wird ’n super Ding", verspricht Sido.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Polizei sperrt Autobahn wegen sechs Entenküken
Die Entenkinder hatten es offenbar eilig. Sie watschelten unbedarft über die Überholspur einer Autobahn. Weil dies zu gefährlichen Bremsmanövern bei Autofahrern führte, …
Polizei sperrt Autobahn wegen sechs Entenküken
Obama begrüßt Berliner auf Deutsch
Der ehemalige US-Präsident kann ein paar Brocken Deutsch sprechen. Das stellte er bei seinem ersten Kirchentagsauftritt unter Beweis.
Obama begrüßt Berliner auf Deutsch
Tiger-Zwillinge im Zoo Leipzig heißen Akina und Lenya
Die beiden Tiger-Mädchen sind in einer Zinkwanne getauft worden. Sie sind vor drei Monaten zur Welt gekommen und würden schon langsam ruppig, sagte der Zoo-Direktor Jörg …
Tiger-Zwillinge im Zoo Leipzig heißen Akina und Lenya
Liam Cunningham: Welt hilft Flüchtlingen in Afrika zu wenig
Der Schauspieler besuchte mit der Organisation World Vision unter anderem das größte Flüchtlingslager der Welt im ostafrikanischen Uganda. Vor allem um die Kinder müsse …
Liam Cunningham: Welt hilft Flüchtlingen in Afrika zu wenig

Kommentare