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Ex-Kaiserin Soraya starb 2001 in Paris

Zwei Gutachter sagen aus

Streit um Sorayas Millionenerbe geht weiter

München - Das Tauziehen um das Millionenerbe der früheren persischen Kaiserin Soraya und ihres Bruders Bijan Esfandiary beschäftigt weiter die Justiz.

Vor dem Landgericht Köln findet in dem Rechtsstreit am 5. November ein nicht-öffentlicher Verhandlungstermin statt, wie ein Gerichtssprecher am Mittwoch auf Anfrage mitteilte. Er bestätigte damit eine Vorabmeldung der Zeitschrift "Bunte", wonach in dem Gerichtstermin zwei Sachverständige zu einem von ihnen erstellten Gutachten angehört werden sollen.

Der Streit um Sorayas Erbe währt schon seit fast zwölf Jahren. Soraya war am 25. Oktober 2001 im Alter von 69 Jahren kinderlos in Paris gestorben. Ihr 63-jähriger Bruder, der in Köln lebte und Anspruch auf einen Teil des Erbes hatte, erlag nur wenige Tage später am Rande der Vorbereitungen auf die Trauerfeier einem Schwächeanfall. Seither streitet sich die Familie mit dem ehemaligen Privatsekretär des Bruders um das Erbe. Laut "Bunte" geht es um mehr als 20 Millionen Euro.

afp

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