+
Richard Gere in Madrid bei einer Konferenz.

"Unmoralisch“

Richard Gere kritisiert Zwangsräumungen von Wohnungen

Madrid - Hollywood-Star Richard Gere hält Zwangsräumungen von Wohnungen für „unmoralisch“. Das sei einfach nicht die richtige Lösung, dieses Problem könne man aber gemeinsam meistern.

Man dürfe Menschen nicht aus ihren Wohnungen vertreiben und auf die Straße setzen, sagte der Schauspieler am Donnerstag in Madrid. Der 66-Jährige stellte in der spanischen Hauptstadt den Film „Time Out of Mind“ vor, in dem er einen Obdachlosen in New York spielt.

Zwangsräumungen seien obendrein nicht praktisch, meinte Gere. Es koste mehr Geld, die Probleme der Obdachlosen zu lösen, als die Betroffenen in ihren Wohnungen leben zu lassen. „Wir können die Welt verändern“, sagte er. „Aber das schaffen wir nur, wenn wir es gemeinsam tun.“

Richard Geres neue Liebe

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Oscars 2017: So wenige US-Zuschauer wie lange nicht 
Los Angeles - Die diesjährige Oscar-Verleihung hat den größten Patzer in der Oscar-Geschichte verzeichnet, dennoch waren die Zuschauerzahlen auf einem Rekordtief. 
Oscars 2017: So wenige US-Zuschauer wie lange nicht 
Wolfgang Bosbach bekommt Schlappmaulorden
Der CDU-Politiker wird in Kitzingen mit dem Karnevalsorden ausgezeichnet. Die frühere Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) sagte in ihrer Laudatio, …
Wolfgang Bosbach bekommt Schlappmaulorden
Beauty-Öle im Badezimmer-Schrank aufbewahren
Nach dem Duschen und Baden verlangt die Haut nach Pflege. Öle bieten sich dafür besonders gut an. Damit die Freude an den Beauty-Produkten lange währt, kommt es auf die …
Beauty-Öle im Badezimmer-Schrank aufbewahren
Viele Stars trugen sie am Oscar-Abend: Das steckt hinter der blauen Schleife
Los Angeles -  An der Kleidung zahlreicher Stars prangte in der Oscar-Nacht ein ganz besonderes Schmuckstück: eine schlichte, blaue Schleife. Wir erklären, was es mit …
Viele Stars trugen sie am Oscar-Abend: Das steckt hinter der blauen Schleife

Kommentare