Richterin rappt Urteilsverkündung für Eminem

- London - Gereimt und im Rap-Rhythmus hat Richterin Deborah Servitto in einem Berufungsgericht in Mount Clemens (Michigan) eine Schadenersatzklage gegen US-Rapper Eminem (31) abgewiesen. Eminems früherer Schulkamerad De Angelo Bailey hatte eine Million Dollar haben wollen, weil Eminem ihn in seinem Lied "Brain Damage" als einen gewalttätigen Rowdy geschildert hatte.

<P>Mit der gerappten Urteilsbegründung "The lyrics are stories no one would take as fact / They're an exaggeration of a childish act" (in etwa: Die Texte sind Geschichten, die niemand als Tatsachen versteht, sondern eine Übertreibung von Jugendsünden") überraschte Servitto einem Bericht der "Sun" zufolge die im Gerichtssaal versammelten Anwälte. Baileys Anwalt Byron Nolen sagte: "Ich bin schockiert, dass eine Richterin so etwas tut. Ich habe keine Ahnung, was die nächste Instanz dazu sagen wird."</P>

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