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Das Oktober-Playmate Alena Gerber aus München sorgt für Wirbel in der Schweiz.

Riesen-Wirbel um Münchner Playmate

Zürich - Das Münchner Playmate Alena Gerber sorgt für ordentlich Wirbel in der Schweiz: Für die Moderation ihrer Internet-Sendung auf Hochdeutsch hagelte es Kritik von Schweizer Politikern. Jetzt schießt die Blondine zurück.

Die 20-jährige Alena Gerber zierte den Playboy in der Oktoberausgabe vergangenen Jahres und ging anschließend als Moderatorin in die Schweiz. Gleich ihr erster Auftritt in der Internet-Show “usgang.tv“ wurde zu einer Art Politikum.

Sexy Fotoshooting mit Alena Gerber

Playmates: Das sexy Fotoshooting

Der Jungen Schweizerischen Volkspartei ist Alena Gerber anscheinend ein Dorn im Auge. Erich Hess (Präsident der JSVP) fordert einem Bericht von blick.ch zufolge, dass die Sendung von einer echten Schweizerin moderiert wird. Soll Alena gefeuert werden, weil sie Deutsch spricht?

Die schöne Münchnerin nimmt jetzt Unterricht in Schweizerdeutsch und kontert in der Bild-Zeitung. In Deutschland sei ihrer Meinung nach einiges besser als in der Schweiz. So hätten die Deutschen Beethoven und nicht DJ Bobo hervorgebracht und würden auch Käse ohne Löcher hinkriegen. Außerdem seien das Längste an den Schweizer Männern die Alphörner, so das Playmate in der Bild-Zeitung.

Ob sie mit diesen Äußerungen Pluspunkte sammeln konnte, darf bezweifelt werden. Der Wirbel um das Münchner Playmate dürfte aber noch weitergehen.

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