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Rihanna bei den MTV Video Music Awards.

MTV Video Music Awards

Rihanna krallt sich begehrte Trophäe

Los Angeles - Erneuter Triumph für Rihanna: Die amerikanische R&B-Sängerin hat bei der Verleihung der MTV Video Music Awards die begehrteste Trophäe gewonnen. Abräumer des Abends waren One Direction.

Die britische Boyband One Direction hat bei den MTV Music Awards am Donnerstag in Los Angeles gleich drei Auszeichnungen abgeräumt. Rihanna hatte die Show im Staples Center eröffnet, die extra vorverlegt wurde, damit sie nicht mit der Rede von Präsident Barack Obama auf der Parteiversammlung der Demokraten in Charlotte in North Carolina kollidiert. Rihanna stellte dabei ihren neuen Song „Cockiness (I Love It)“ zusammen mit A$AP Rocky und zwei Tänzergruppen vor.

One Direction bekamen für den Song „What Makes You Beautiful“ den Preis für das beste Popvideo, für den auch Rihanna nominiert war, und den für die beste Newcomer-Band. „Wir sind mit dieser Show groß geworden“ sagte Niall Horan von One Direction. „Nur hier zu sein ist schon eine Ehre.“ Später traten One Direction auch noch mit ihrem Song „One thing“ auf, zur Begeisterung ihrer weiblichen Fans. Sie bekamen für „What Makes You Beautiful“ auch noch die Auszeichnung für den Song, der im Internet am meisten mit anderen geteilt wird.

Heiße Kurven bei den MTV Video Music Awards

Heiße Kurven bei den MTV Video Music Awards

Die für insgesamt fünf Preise nominierte Rihanna ging aber auch nicht leer aus. Sie bekam den Preis für das Video des Jahres für ihren Song „We Found Love“. Die Auszeichnung für das beste Video einer weiblichen Künstlerin bekam Nicki Minaj für „Starships“. Bestes männliches Video war Chris Browns „Turn Up The Music“, als bestes Hip-hop-Video wurde Drakes „HYFR“ ausgezeichnet. Bestes Video mit einer Botschaft wurde Devi Lovatos „Skyscraper“, das beste Rockvideo lieferten Coldplay mit „Paradise“.

Die Video-Trophäen des Fernsehsenders MTV wurden zum 29. Mal vergeben. Musikfans konnten online für ihre Favoriten stimmen. Im vergangenen Jahr hatte Katy Perry drei Preise abgeräumt, darunter die Trophäe für das „Video des Jahres“.

dpa/dapd

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