+
Robert De Niro wird viel Gewalt auf der Leinwand schnell zu viel.

Robert De Niro stört zu viel Gewalt im Film

München - In seinen Filmen geht es nicht selten recht brutal zu, doch allzu blutige Szenen auf der Leinwand lehnt Oscar-Preisträger Robert De Niro (70) ab.

„Die Art, wie mit dem Schrecken der Gewalt gespielt wird, ist mir oft zu viel“, sagte De Niro dem Nachrichtenmagazin „Focus“. Das stört den Schauspieler („Die durch die Hölle gehen“), der oft in Gangsterfilmen mitwirkte und jetzt als Ex-Mafioso in der Komödie „Malavita - The Family“ zu sehen ist, schon länger. „Ich habe mich dabei noch nie sehr wohlgefühlt“, sagte der 70-Jährige. „Es ist eher eine Stilfrage. Ich mag es nicht so sehr, wenn Gewalt stilisiert wird, sie sollte eher echt und plausibel wirken.“

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Lady Diana und Prinz Charles: Die große Liebeslüge
Die Märchenhochzeit zwischen Diana und Prinz Charles verfolgten Millionen Menschen in der ganzen Welt. Ebenso den erbitterten Rosenkrieg, als es zur Scheidung kam. Was …
Lady Diana und Prinz Charles: Die große Liebeslüge
Rebellen der Straße: Virgil Abloh und Gosha Rubchinskiy
Die Machtverhältnisse in der Mode verschieben sich. Das Unten strebt nach oben. Zu den Anführern dieser Revolte zählen Virgil Abloh und Gosha Rubchinskiy.
Rebellen der Straße: Virgil Abloh und Gosha Rubchinskiy
Kerstin Ott nach Hochzeit mit ihrer Karolina: Eine Sache ist noch ungewiss
In einem Interview hat Sängerin Kerstin Ott Details über ihre Hochzeit mit ihrer Freundin Karolina Köppen verraten. „Ein rauschendes Fest“, doch etwas fehlte.
Kerstin Ott nach Hochzeit mit ihrer Karolina: Eine Sache ist noch ungewiss
Prinzessin Alexia radelt zum Gymnasium
In den Niederlanden ist Radfahren schon lange hip. Dies gilt auch fürs Königshaus.
Prinzessin Alexia radelt zum Gymnasium

Kommentare