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Robert De Niro wird viel Gewalt auf der Leinwand schnell zu viel.

Robert De Niro stört zu viel Gewalt im Film

München - In seinen Filmen geht es nicht selten recht brutal zu, doch allzu blutige Szenen auf der Leinwand lehnt Oscar-Preisträger Robert De Niro (70) ab.

„Die Art, wie mit dem Schrecken der Gewalt gespielt wird, ist mir oft zu viel“, sagte De Niro dem Nachrichtenmagazin „Focus“. Das stört den Schauspieler („Die durch die Hölle gehen“), der oft in Gangsterfilmen mitwirkte und jetzt als Ex-Mafioso in der Komödie „Malavita - The Family“ zu sehen ist, schon länger. „Ich habe mich dabei noch nie sehr wohlgefühlt“, sagte der 70-Jährige. „Es ist eher eine Stilfrage. Ich mag es nicht so sehr, wenn Gewalt stilisiert wird, sie sollte eher echt und plausibel wirken.“

dpa

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