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Der Original-"Rocky", Hollywood-Star Sylvester Stallone, flankiert von den Klitschko-Brüdern, bei der Weltpremiere des Boxer-Musicals

Nach Weltpremiere

„Rocky“-Musical begeistert gefeiert

Hamburg - Die Promis, die am Sonntagabend zur Weltpremiere von „Rocky“ auf die Reeperbahn gekommen waren, sind sich mit den Zeitungskritikern einig: Das Musical ist Deutschlands neuer Bühnen-Champion.

„Große Gefühle, großes Theater“, titelte das „Hamburger Abendblatt“ am Tag nach der Show im Operettenhaus auf der Reeperbahn, wo das legendäre Boxerdrama von 1976 erstmals als Musical auf die Bühne kam. „Rocky haut Hamburg um!“, meinte die „Bild“-Zeitung, und die „Hamburger Morgenpost“ sprach vom „Triumph in Hamburg“. „Die Konkurrenz der Singspiele ist hart, aber dieses Fighter-Epos kann gewinnen. Sicherer Punktsieg dank ausgefeilter Technik“, schrieb „Spiegel Online“.

Neben Hollywood-Star Sylvester Stallone, der in sechs Filmen den Rocky Balboa gab, und den Box-Brüdern Wladimir und Vitali Klitschko waren zahlreiche Prominente am Sonntagabend zur Weltpremiere gekommen. Die Klitschkos und der Hollywood-Actionheld fungieren als Koproduzenten des Musicals. Schon als Kinder waren die russischen Boxer begeistert von den „Rocky“-Filmen. „Als ich den Film sah, wusste ich plötzlich: Ich will wie Rocky Balboa sein“, sagte der 40-jährige Vitali der „Frankfurter Rundschau“ (Montagausgabe). Er fügte hinzu: „Mich persönlich hat das unglaublich motiviert, noch härter im Training zu arbeiten.“

Auch für seinen Bruder Wladimir (36) war „Rocky“ eine wichtige Erfahrung. „Rocky ist nicht nur ein Idol für uns, sondern für Millionen von Leuten in der ganzen Welt. Es ist die klassische Geschichte von einem Menschen, der eigentlich ein Verlierer ist, ein Underdog, an den keiner glaubt.“ Das Musical „Rocky“ hatte am Wochenende in Hamburg Premiere.

"Rocky"-Musical: Diese Stars feierten mit

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dapd/dpa

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