Roger Moore bricht seiner Frau das Handgelenk - aus Liebe

Bern - Missgeschick aus Liebe: Der James-Bond-Schauspieler Roger Moore wollte seine Frau in der Schweiz vor einem Sturz bewahren und brach ihr dabei aus Versehen das Handgelenk.

Sir Roger Moore bedankt sich bei tz-Lesern

Der 82-jährige Roger Moore hat seiner 67-jährigen Ehefrau Kristina unabsichtlich Knochen gebrochen: "Neulich in der Schweiz ist Kristina auf Eis ausgerutscht. Ich habe sie gepackt und festgehalten. Leider zu fest: Ich habe ihr das Handgelenk gebrochen", erzählte der James-Bond-Darsteller der Zeitschrift "Frau im Spiegel".

Roger Moore: Sein Leben in Bildern

Roger Moore: Sein Leben in Bildern

Moore erinnerte sich an die Worte des Pfarrers bei der Hochzeit in Dänemark: "Er hat gesagt, dass man in einer Ehe dem Partner immer alle Steine aus dem Weg räumen und sich gegenseitig stützen soll." Nach dem Unfall kam er zur Erkenntnis: "Sich zu sehr zu stützen, ist also auch nicht gut."

ap

Rubriklistenbild: © dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Polizei sperrt Autobahn wegen sechs Entenküken
Die Entenkinder hatten es offenbar eilig. Sie watschelten unbedarft über die Überholspur einer Autobahn. Weil dies zu gefährlichen Bremsmanövern bei Autofahrern führte, …
Polizei sperrt Autobahn wegen sechs Entenküken
Obama begrüßt Berliner auf Deutsch
Der ehemalige US-Präsident kann ein paar Brocken Deutsch sprechen. Das stellte er bei seinem ersten Kirchentagsauftritt unter Beweis.
Obama begrüßt Berliner auf Deutsch
Tiger-Zwillinge im Zoo Leipzig heißen Akina und Lenya
Die beiden Tiger-Mädchen sind in einer Zinkwanne getauft worden. Sie sind vor drei Monaten zur Welt gekommen und würden schon langsam ruppig, sagte der Zoo-Direktor Jörg …
Tiger-Zwillinge im Zoo Leipzig heißen Akina und Lenya
Liam Cunningham: Welt hilft Flüchtlingen in Afrika zu wenig
Der Schauspieler besuchte mit der Organisation World Vision unter anderem das größte Flüchtlingslager der Welt im ostafrikanischen Uganda. Vor allem um die Kinder müsse …
Liam Cunningham: Welt hilft Flüchtlingen in Afrika zu wenig

Kommentare