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Roman Lob erkundigt die aserbaidschanische Hauptstadt Baku.

Roman Lob startet "Abenteuer Baku"

Baku - Gut behütet in Baku: Der deutsche Sänger Roman Lob (21) hat nach seiner Ankunft zum Eurovision Song Contest in Baku seine traditionelle Mütze gegen eine kaukasische „Papaha“ getauscht.

Beim Rundgang durch die aserbaidschanische Hauptstadt probierte Lob am Freitag bei einem Straßenhändler gleich mehrere der zylinderförmigen Kopfbedeckungen aus Fell an. In Aserbaidschan ist die „Papaha“ Teil der traditionellen Männertracht. Er habe eine Schwäche für ungewöhnliche Hüte, sagte Lob. „Unser Star für Baku“ beginnt an diesem Samstag mit den Proben und geht mit der Ballade „Standing Still“ als Startnummer 20 ins ESC-Finale am 26. Mai.

Baku: Eurovision Song Contest Hauptstadt 2012

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Die irischen Zwillinge Jedward beglückten unterdessen ein Heim in Baku. Die Brüder mit Iro-Frisur übergaben Geschenke und tanzten mit den Kindern. Die Millionenstadt am Kaspischen Meer gefalle ihnen, sagten die ESC-Teilnehmer von der grünen Insel bei Proben in der von Deutschen gebauten Crystal Hall. „Die Menschen sind nett, wollen ein Foto mit uns, und die Altstadt mit Teppichgeschäften ist reizvoll.“

Die Eurovision-Song-Contest-Gewinner der letzten 10 Jahre

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dpa

Die öl- und gasreiche Ex-Sowjetrepublik Aserbaidschan ist als ESC-Ort stark umstritten. Menschenrechtler werfen dem autoritären Präsidenten Ilcham Alijew die Unterdrückung Andersdenkender vor.

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