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Das ist nicht die Queen: Wettanbieter übertreffen sich mit Werbegags zur "Royal Birth". Einer schickte sogar Männer in Windeln durch London.

Das Kind wird schon erwartet

England rastet aus: Voll im Royal-Baby-Fieber

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London - England im Royal-Baby-Fieber: Fotografen campen vorm Krankenhaus und  Wettanbieter schicken Männer in Windeln herum. Jetzt muss Kate und Williams Baby nur endlich kommen - oder ist es schon da?

Ja, ja, das sind schon so Gerüchte, die da jetzt die Runde machen. Ist der Geburtstermin für William und Kates Baby vielleicht ein Trick? Haben sie Mitte Juli angegeben, um länger Ruhe vor dem Trubel zu haben - in Wirklichkeit ist das kleine Königskind aber schon längst da? Zumindest kursierte diese Nachricht schon auf Twitter. Die Fotografen campen schon vor dem St. Mary's Hospital in London, wo auch Thronfolger William geboren wurde - übrigens auch sehr viel früher als angekündigt. So wollte man die junge Mutter Diana vor dem ersten Ansturm schützen.

Fest steht: Die Briten sind im Royal-Baby-Fieber und quasi am Ausrasten. Die verrückteste Idee bisher hatte ein Wettanbieter, der als Werbeaktion erwachsene Männer in Windeln unter dem Bierbauch durch London schickte. XXL-Säuglinge. Ein ziemlich gruseliges Bild - und stimmen tut es auch nicht.

England im Royal-Baby-Fieber

England rastet aus: das Royal-Baby-Fieber

Das jüngste Mitglied der Königsfamilie wird nämlich ein Mädchen! Zumindest sind sich die Briten da absolut sicher. In den Wettbüros wird eifrig über Geschlecht und Namen spekuliert.

Der Favorit: Alexandra

Derzeitiger Favorit laut britischen Medien: Alexandra. Die Top Five sind Charlotte, Diana, Elizabeth und Victoria - alle aus der königlichen Verwandtschaft, selbstverständlich.

Aber es gibt auch durchaus ungewöhnliche Vorschläge wie Mohammed oder Waynetta. Lustig. Beim Geburtstermin wird übrigens am häufigsten auf den 17. Juli gesetzt.

Das Interesse an der Geburt des ersten Kindes von Prinz William und Herzogin Kate steigt von Tag zu Tag. In Boulevardzeitungen, Online-Medien und sozialen Netzwerken steht das Thema „Royal Baby“ hoch im Kurs - allerlei Halbwahrheiten und Skurrilitäten inklusive. Der Begriff „Royal Baby“ gehört gerade zu den beliebtesten Google-Suchbegriffen.

Auch die Geburt des ersten Kindes von Kate und William ist quasi ein öffentliches Ereignis. Kate muss aber keine königlichen Aufpasser ertragen - wie es früher der Fall war. Sie wird vermutlich nur von ihrem Ehemann, ihrer Mutter oder ihrer Schwester in den Kreißsaal begleitet. Direkt nach der Geburt müssen unter anderem Königin Elizabeth II. und Premierminister David Cameron informiert werden. Erst dann kann die Nachricht veröffentlicht werden. Und dann kann der Medienrummel in Fahrt kommen. Noch mehr als jetzt.

Kathrin Garbe/dpa

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