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Herzogin Kate, ihr Mann Prinz William und das zweite Royal Baby, Prinzessin Charlotte.

Polizei verteilt Briefe des royalen Paars

Herzogin Kate hält sich die Medien vom Hals

London - Nach der Geburt des zweiten Royal Baby, Prinzessin  Charlotte, bitten die Eltern die Medien um Zurückhaltung. Die Polizei verteilt Briefe von Herzogin Kate und Prinz William an Fotografen.

Wie britische Medien am Donnerstag berichteten, ließen Herzogin Kate und Prinz William durch die Polizei einen Brief an Paparazzi verteilen, die mit riesigen Teleobjektiven vor ihrer Privatresidenz Anmer Hall in der ostenglischen Grafschaft Norfolk auf einen Schnappschuss warteten. Der Herzog und die Herzogin von Cambridge baten darin um die Achtung ihrer Privatsphäre während ihres Aufenthalts in ihrem privaten Landhaus. In dem Brief ruft das Paar zu einem "Ende der Belästigung" auf.

"Es wurde in der Vergangenheit mehrmals ins Privatleben der königlichen Familie eingedrungen, was meist durch professionelle Fotografen erfolgte, die Teleobjektive nutzten", hieß es laut den Berichten in dem Brief. William soll eine besondere Abneigung gegen Paparazzi haben. Er macht aufdringliche Fotografen für den tragischen Unfalltod seiner Mutter Diana im August 1997 in Paris verantwortlich. Auch Kate machte schlechte Erfahrungen mit Fotografen, als das französische Magazin Closer im Jahr 2012 Oben-Ohne-Urlaubsfotos von ihr veröffentlichte.

Herzogin Kate und Prinz William wollen Royal Baby abschirmen

Ihr erstgeborenes Kind haben William und Kate seit seiner Geburt im Juli 2013 erfolgreich von den Paparazzi abgeschirmt. Von dem kleinen George gibt nur wenige Fotos, die entweder vom Königspalast selbst veröffentlicht wurden oder bei seinen seltenen öffentlichen Auftritten gemacht werden konnten.

Unterdessen wurde bekannt, dass Fans des zweiten Royal Baby gerade "not amused" sind, weil ein japanischer Zoo einen Affen nach der Prinzessin Charlotte benannt hat.

Das Royal Baby wurde am 2. Mai geboren. Die britische Zeitung Sun beglückwünschte Herzogin Kate und Prinz William mit einem Klo-Witz.

AFP

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