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Fürstin Charlène verlässt Monaco - Details werfen neues Licht auf dramatische Lage

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Fürstin Charlène von Monaco hat sich erneut in eine Klinik zur Behandlung begeben. Nun scheint auch klar zu sein, wo sich die 43-Jährige aufhält.

Zürich/Monaco – Es hätte das Happy End eines romantischen Adelsfilms sein können. Nach monatelanger Trennung kehrte Fürstin Charlène von Monaco kürzlich endlich in die Arme ihrer Familie zurück. Überglücklich zeigte sich die Fürstin – genauso, wie ihr Ehemann Fürst Albert und die beiden gemeinsamen Kinder Gabriella und Jacques. Doch bereits kurze Zeit später gab es erneut Grund zur Sorge.

Noch immer scheint es um die Gesundheit von Fürstin Charlène nicht allzu gut zu stehen. Ihren öffentlichen Auftritt beim Nationalfeiertag musste sie absagen. Anschließend wurde bekannt, dass die Fürstin sich sogar in eine Klinik zur weiteren Behandlung begeben habe. Das bestätigte Fürst Albert dem People Magazin.

Sorge um Charlène von Monaco: Fürstin außer Landes gebracht

Seine Frau sei demnach „emotional und psychisch erschöpft“ und werde in einer Einrichtung außerhalb Monacos behandelt. Nach den Angaben ihres Mannes sei Charlène von Monacos Zustand weiter durch die anstrengende Zeit in Südafrika und die dortigen OPs geprägt. Zuletzt habe sie schlecht geschlafen, wenig gegessen und habe Gewicht verloren. Da sie dies auch anfälliger gegenüber Krankheiten mache, habe man sich zu ihrem Schutz zu dem Klinikaufenthalt entschieden.

Fürstin Charlène
Fürstin Charlene von Monaco. (Archivfoto) © Eric Gaillard/Reuters Pool/AP/dpa

Nun scheint auch klar zu sein, wo sich Charlène von Monaco aktuell aufhält: Die Fürstin soll in einer extrem exklusiven Spezialklinik in Zürich behandelt werden. Das berichtet das Portal LeGossip.

Royals: Fürstin Charlène von Monaco – Sorgen um ihre Gesundheit

Besucht man die Webseite der genannten Einrichtung, heißt es dort in der Selbstbeschreibung: „Die individuellste und diskreteste Klinik für Sucht und psychische Gesundheit der Welt mit mehr als 15 Ärzten und Therapeuten, die sich jeweils ausschließlich auf einen Kunden konzentrieren.“ Spezialisiert ist die Klinik demnach auf die Bereiche Sucht, Essstörungen und psychische Erkrankungen.

Prinzessin Charlene von Moanco kommt zur Kathedrale von Monaco vor den Zeremonien zum Nationalfeiertag im Jahr 2018.
Prinzessin Charlene von Moanco kommt zur Kathedrale von Monaco vor den Zeremonien zum Nationalfeiertag im Jahr 2018. © Claude Paris/dpa

Dabei ist weiter völlig unklar, woran die Fürstin aktuell wirklich leidet. Eine weitere Entzündung im HNO-Bereich – wegen der sie monatelang in Südafrika festsaß – scheint in dieser Einrichtung aber offenbar nicht behandelt zu werden.

Nur eines scheint definitiv klar zu sein: Fürstin Charlène von Monaco ist nun erneut von ihrer Heimat und ihrer Familie getrennt. (rjs)

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