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Mobbingvorwürfe im Palast - Zehn Mitarbeiter der Queen wollen gegen Meghan Markle aussagen

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Von: Jennifer Kuhn

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Meghan Markle bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung 2019 in Johannesburg
Meghan Markle bei einer Wohltätigkeitsveranstaltung 2019 in Johannesburg © IMAGO / PPE

Ruhig wird es um die Royale Familie in England nicht. Nun möchten auch ehemalige Palast-Mitarbeiter gegen Meghan Markle aussagen, denn sie werfen ihr Mobbing vor.

London/Los Angeles - Zehn ehemalige Palastmitarbeiter wollen gegen die Ehefrau von Prinz Harry aussagen. Im März gab es heftige Mobbingvorwürfe gegen Meghan Markle. Der Buckingham Palace leitete aufgrund dieser Vorwürfe eine Untersuchung ein und beauftrage eine Anwaltskanzlei um den Spuren auf den Grund zu gehen. Stimmen die Anschuldigen?

Buckingham Palace: Schwere Mobbingvorwürfe gegen Meghan Markle - Anwälte reagieren

Kurz vor der Ausstrahlung des Interviews von Harry und Meghan bei Oprah Winfrey, berichtete die Times von einer Beschwerde, die sich 2018 innerhalb des Palastes angebahnt haben soll. Der Vorwurf: Meghan Markle soll sich gegenüber zwei Assistenten nicht korrekt verhalten haben, das Vertrauen eines weiteren Mitarbeiters benutzt und Angestellte gedemütigt haben. Meghans Anwälte klagten dagegen - und bezeichneten die Vorwürfe als „kalkulierte Schmutzkampagne, die auf irreführender und schädlicher Falschinformation beruht“. Daraufhin ließ der Palast diese Anschuldigungen untersuchen. Nun sollen wohl auch weitere ehemalige Angestellte gegen Prinz Harrys Ehefrau aussagen. „Meghan ist traurig über die jüngste Attacke gegen ihre Person, besonders als jemand, der selbst Ziel von Mobbing gewesen ist und sich ganz der Aufgabe verschrieben hat, diejenigen zu unterstützen, die Schmerz und Trauma erlitten haben“, fügte ein Sprecher auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur im März hinzu.

Mobbingvorwürfe gegen Meghan Markle: Kein Ergebnis vor 2022

Laut eines Insiders sollen die Untersuchungen gegen die Mobbingvorwürfe der ehemaligen Royals-Mitarbeiter weiterhin untersucht werden. Abgeschlossen sei der Fall aber noch lange nicht. Zu einem Ergebnis wird es wohl erst in 2022 kommen. Das Königshaus soll alles aus eigener Tasche zahlen: jede Untersuchung, jeden Anwalt - all das, was wichtig sei um Anschuldigungen und eventuelle Gerüchte aus dem Weg zu räumen.

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