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Meghan und Harry im Dauerstreit mit dem Königshaus - jetzt kriegen sie plötzlich royale Unterstützung

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Von: Luisa Billmayer

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Meghan und Harry kriegen nun royale Unterstützung.
Meghan und Harry kriegen nun royale Unterstützung. © Nils Jorgensen / imago

Harry und Meghan ziehen mit ihrem Verhalten immer wieder Kritik auf sich. Nun hat sich Sarah Ferguson hinter die beiden gestellt. Auch Dianas Urteil vermeint sie zu kennen.

London/Montecito - Meghan Markle und Prinz Harry haben entschieden, das royale Leben in Großbritannien größtenteils hinter sich zu lassen und ein eigenständiges Leben in den USA zu führen. Mit der Abkehr vom Königshaus und den schweren Vorwürfen, die Meghan und Harry in einem Interview mit Oprah Winfrey erhoben haben, zogen die beiden Kritik der britischen Medien auf sich. Auch die Kluft zwischen dem Paar und den Windsors vergrößerte sich.

Sarah Ferguson stellt sich hinter Meghan und Harry - „Diana wäre stolz“

Nun hat sich Sarah Ferguson, Herzogin von York, hinter Meghan Markle gestellt. Die ehemalige Frau von Prinz Andrew hatte zu ihrer Zeit im Palast auch stark unter dem Druck der Boulevard-Presse gelitten. „Ich glaube, dass jeder ein Recht auf seine eigene Stimme hat und dass es kein Urteil über Rasse, Glaube, Hautfarbe oder irgendeine andere Konfession geben sollte“, sagte Ferguson gegenüber der amerikanischen Talkshow Good Morning America.

„Ich wünsche Harry und Meghan alles Gute und ich weiß, dass Diana sehr stolz auf ihre Söhne und deren Frauen wäre“, sagte die einstige Vertraute von Harrys Mutter Diana. Obwohl die Presse die beiden Frauen in den 1990er-Jahren immer wieder als Konkurrentinnen darstellte, waren Sarah Ferguson und Prinzessin Diana eng befreundet und hielten zueinander.

Video: „Sie wäre so stolz auf ihre Söhne“: Sarah Ferguson spricht über Lady Diana

Harry und Meghan haben dem Königshaus in ihrem Gespräch mit Oprah Rassismus vorgeworfen und angeprangert, dass Meghan trotz Selbstmordgedanken keine psychologische Hilfe bekommen habe. Im Frühjahr 2022 will Prinz Harry nun auch noch ein Buch herausbringen. Das Königshaus befürchtet, dass der Herzog von Sussex in seinen Memoiren weitere unangenehme Geheimnisse ausplaudern könnte. Vor allem steht der Ruf seines Bruders und zukünftigen Königs Prinz William steht auf dem Spiel. Das Verhältnis zwischen den Geschwistern soll schon durch die Hochzeit zwischen Harry und Meghan einen ersten Knacks bekommen haben.

Sarah Ferguson im Interview mit Good Morning America.
Sarah Ferguson im Interview mit Good Morning America. © Screenshot Good Morning America

Doch nicht nur die Beziehung zu seiner Familie bedroht Harry mit seiner Buch-Veröffentlichung. Angeblich befürchten auch Palast-Angestellte und sogar Freunde von Harry durch das Buch unter Kritik zu geraten. Einige wollen sie sich das offenbar nicht gefallen lassen und haben schon jetzt mögliche Konsequenzen angekündigt. (lb)

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