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Meghan Markle nach Kinderbuch-Lesung in der Kritik – Zuhörer reagieren empört

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Von: Jennifer Kuhn

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Meghan Markle und Prinz Harry bei einer Veranstaltung 2018 im Marlborough House in London
Meghan Markle und Prinz Harry bei einer Veranstaltung 2018 im Marlborough House in London © Yui Mok/PA Wire/dpa

Im Juni erschien das erste Kinderbuch von Meghan Markle. Nach ihrer Vorlesung ist die 40-Jährige in der Kritik und muss einige Vorwürfe über sich ergehen lassen.

Los Angeles - Meghan Markle veröffentlichte im Sommer ihr erstes Kinderbuch „The Bench“. In dieser Geschichte geht es um die liebevolle Beziehung zwischen einem Vater und seinem Sohn. Nach eigenen Aussagen und Angaben habe sie es für ihren Ehemann Prinz Harry und Sohn Archie geschrieben. Die Familie lebt gemeinsam in Los Angeles - in diesem Jahr kam auch ihre Tochter Lilibet Diana zur Welt.

Nun muss sich die zweifache Mutter einige Vorwürfe anhören, denn für die Aufzeichnung der Vorlesung steht Meghan in der Kritik. Was ist passiert?

Meghan Markle in der Kritik: Zuhörer sind über Vorstellung enttäuscht

Als Meghan Markle die Zuhörerinnen und Zuhörer begrüßen wollte, stellte sie sich dem Publikum erst einmal vor: „Ich bin Meghan, die Herzogin von Sussex und heute werde ich Ihnen mein Buch mit dem Titel „The Bench“ vorlesen“. Doch genau an dieser Vorstellungen schüttelten wohl viele den Kopf, wie das Online-Portal meaww berichtete. Sich „Herzogin von Sussex“ zu nennen, sei für sie ein absolutes No-Go. Viele User ließen ihre Wut ebenfalls in den Social-Media-Netzwerken aus und schrieben: „Sich als Teil dieser königlichen Familie noch zu sehen, obwohl man die Reißleine gezogen hat, finde ich etwas unfair. Auch der Queen gegenüber“, schrieb ein britischer Twitter-User. Im Mai gaben Prinz Harry und Meghan Markle ein aufsehenerregendes Interview bei Oprah Winfrey zur Situation.

Meghan Markle nach Vorlesung in der Kritik - trotz Schlagzeilen ist ihr Buch erfolgreich

Unter den zahlreichen Videos brach ein Kommentar-Chaos aus - da jeder seine Meinung veröffentlichten wollte. „Ich bin mir nicht sicher, ob es wirklich so schlau war sich so vorzustellen!“, so ein weiterer User. „Meghan darf sich nicht mehr als „Duchess of Sussex“ sehen. Es ist bei ihr und Harry und der königlichen Familie zu viel vorgefallen“, schrieb ein weiterer Twitter-Nutzer. Trotz heftiger Kritik ist „The Bench“ auf Platz eins der „New York Times“-Bestsellerliste für Kinderbilderbücher. Zu diesem Vorfall äußerte sich Meghan Markle bislang noch nicht - in diesem Jahr muss sich die 40-Jährige immer wieder neue Vorwürfe rund um ihr Leben anhören.

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