1. Startseite
  2. Boulevard

Prinz Harry „verbittert“! Experte: Er ist „meilenweit entfernt von dem, was er wollte“

Erstellt:

Kommentare

Der Duke und die Duchess of Sussex besuchen das „One World Observatory“.
Meghan und Harry verließen das britische Königshaus 2020. © Lev Radin/IMAGO

Prinz Harry und Herzogin Meghan sollen in Amerika nicht wirklich glücklich sein, ordnet ein PR-Experte ein. Er bezieht sich auf ein Interview aus 2019.

Montecito - Zwei Jahre ist es inzwischen her, dass Harry und Meghan das britische Königshaus mit dem „Megxit“ verließen und in die USA zogen. Zuletzt gab es Schlagzeilen, dass die Familie mit zwei Kindern ihre Villa in Montecito in Kalifornien verkaufen will. Mit der Familie im UK gibt es Stress, zuletzt stand eine Klage im Raum - wegen fehlenden Polizeischutzes für einen Besuch in der Heimat. Als Nächstes sollen Harrys Memoiren erscheinen - es darf mit weiteren Skandalen gerechnet werden.

Prinz Harry „verbittert“?

Ein bekannter PR-Guru, Richard Hillgrove, gab nun eine unverblümte Einschätzung in Bezug auf Harry. Gegenüber dem britischen express erklärte er: „Unglücklicherweise ist Harry wie ein Kaninchen im Scheinwerferlicht und darin gefangen. Er sieht ganz und gar nicht wie ein glücklicher Mensch aus. Er sieht verbittert aus.“

Experte sicher: Prinz Harry „meilenweit von dem entfernt, was er behauptet hat, zu wollen“

Er geht in seiner Analyse noch tiefer, bezieht sich auf ein Interview aus dem Jahr 2019 innerhalb der Südafrika-Doku des Paares. „Das Lustige ist, dass er in dem ITV-Interview gesagt hat, dass er sich aus dem königlichen Leben zurückzieht, weil er nicht im Rampenlicht stehen will“, erinnert Richard Hillgrove. Von diesem Wunsch konnte der Prinz sich nicht so viel erfüllen, betrachtet man sein aktuelles Leben, analysiert er weiter. Vielmehr habe sich Harry „in diese Kreation in Amerika verwandelt, wo er auf dem Dach eines Busses sitzt und mit James Corden singt.“ Hillgrove schlussfolgert in dem Online-Portal daher: „Das ist meilenweit von dem entfernt, was er behauptet hat, zu wollen - er sagte, er wolle ein Privatleben.“

Experte analysiert Neid und Eifersucht

Hillgrove fügt in express auch an: „Es scheint eine Menge Neid und Eifersucht zu geben, weil er der Bruder ist, der nicht in der ersten Reihe steht. [...] Er hat ein Gefühl von Wichtigkeit und Macht, aber wenn die Puppenspieler in Amerika, die die Show von Harry und Meghan leiten, merken, dass sie nicht mehr viel aus ihnen herausholen können, sind sie weg, und er wird am Rande stehen. Harry tut mir wirklich leid.“

Auch interessant

Kommentare