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Royals-Expertin klärt auf: Darum können Prinz Harry und Prinz William keinen Frieden schließen

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Die Fronten zwischen Prinz Harry und Prinz William sind verhärtet. Laut einer Royals-Expertin wird sich dies nicht ändern. Frieden ausgeschlossen? Die Gründe.

London (England) – Prinz Harry und Prinz William sind sich mittlerweile spinnefeind. Die Hochzeit Harrys mit Herzogin Meghan sowie deren gemeinsamer Ausstieg bei den Royals haben das Fass endgültig zum Überlaufen gebracht. Es stellt sich die Frage, ob die beiden Brüder sich jemals wieder versöhnen werden.

Geht es nach Royals-Expertin Kinsey Schofield, ist dies ausgeschlossen. Die königlichen Brüder würden nach Ansicht der US-Amerikanerin an zu unterschiedlichen Punkten in ihrem Leben stehen. Zu einer Aussprache ist es auch in den vergangenen Monaten nicht gekommen, dabei hätten die Trauerfeier von Prinz Philip sowie eine besondere Ehrung ihrer verstorbenen Mutter genug Anlass hierfür gegeben.

Streit zwischen Prinz Harry und Prinz William: Versöhnung laut Royals-Expertin ausgeschlossen

Gegenüber der britischen Tageszeitung Mirror lässt Kinsey Schofield verlauten, dass sich Prinz Harry und Prinz William in „verschiedenen Phasen ihres Lebens“ befinden würden. Dies weiß die Royals-Expertin auch zu konkretisieren. Der Ältere von beiden, Prinz William, sei eifrig damit beschäftigt, seine Familie zu unterstützen.

Demgegenüber steht Prinz Harry, der emsig versuchen würde, lukrative Projekte an Land zu ziehen, um nach dem „Megxit“ auf eigenen Beinen stehen zu können. Hierzu zählen nicht zuletzt seine für 2022 angekündigten Memoiren, für die Prinz Harry dringend Hilfe seiner Cousine Eugenie benötigt. Mit ihr pflegt er noch Kontakt, ein Austausch mit Prinz William liegt hingegen auf Eis.

Keine Gelegenheit zur Aussprache: Volle Terminkalender beim royalen Bruderpaar – Prinz Harry polarisiert

„Ich vermute nicht, dass es für Prinz William Priorität hat, die Dinge mit Prinz Harry in Ordnung zu bringen“, wird Royals-Expertin Kinsey Schofield zitiert. Sie gibt auch zu bedenken, dass Gelegenheiten, bei denen die Royals zusammenkommen, zu sehr durchgetaktet sind, um Zeit für ein privates, klärendes Gespräch zu finden. Hierzu zählt Schofield beispielsweise Geburten, Todesfälle und Gedenkzeremonien.

Zu sehen ist das royale Brüderpaar Prinz Harry und Prinz William aus dem britischen Königshaus.
Die Fronten sind verhärtet, Versöhnung nicht in Sicht: Streit zwischen dem royalen Brüderpaar Prinz Harry und Prinz William. © Pool/imago images

Auch der TV-Auftritt von Prinz Harry und Herzogin Meghan bei Moderatorin Oprah Winfrey dürfe nicht vergessen werden. Mit ihrem Interview hätten die royalen Aussteiger das britische Königshaus schlichtweg in eine Krise gestürzt. Hinzu kommt eine Aussage wie von Prinz Harry im „Armchair Expert“-Podcast, in dem er sein Leben als Royal als eine Mischung aus „die Truman Show und einem Zoo“ bezeichnet hatte.

Memoiren von Prinz Harry könnten mit britischem Königshaus abrechnen – Royals lehnen Interviewanfragen zum Buch ab

Die bereits erwähnten Memoiren vom 36-Jährigen könnten zusätzliches Öl ins Feuer schütten. In seinem Buch will Prinz Harry über sein Leben in der Öffentlichkeit, über seine Zeit beim Militär, seine Ehe sowie über die Vaterschaft sprechen. Im schlimmsten Fall könnten Royal-Mitglieder wie sein Bruder William oder Queen Elizabeth II. aufs Übelste diskreditiert werden.

Auf Stimmen aus allererster Hand wird der Abtrünnige aber verzichten müssen. Sämtliche Interviewanfragen für die Memoiren von Prinz Harry wurden vom britischen Königshaus kollektiv abgelehnt. Die Fronten zwischen Prinz Harry und seiner royalen Familie bleiben also verhärtet. Und eine mögliche Aussprache mit seinem Bruder rückt in weite Ferne.

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