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Queen gratuliert Meghan zum 40. Geburtstag – ein Symbol weckt Versöhnungshoffnung

  • Sophie Waldner
    VonSophie Waldner
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Herzogin Meghan feierte am 4. August ihren 40. Geburtstag. Auch das britische Königshaus gratulierte – und weckte die Hoffnung auf eine Versöhnung.

London - Königin Elisabeth II. ließ es sich nicht nehmen, Herzogin Meghan zu ihrem runden Geburtstag zu gratulieren. Dafür nutzte das britische Königshaus die sozialen Medien – Twitter, um genau zu sein. In einem Tweet wünscht die Queen alles Gute zum Geburtstag, angefügt sind drei Bilder von Meghan, unter anderem auch mit der Königin. Manch einer will in den Glückwünschen eine versteckte Botschaft feststellen – ausgelöst durch ein Emoji. Der rote Ballon, mit dem die Nachricht beginnt, kann als solches interpretiert werden, aber eben mit Vorsicht.

In der Internetsprache wird der rote Luftballon durchaus unter anderem als Entschuldigung gedeutet. Häufiger wird das Zeichen aber in Zusammenhang mit Feiern und Festen, wie Geburtstagen, benutzt. Daher ist es wohl eher naheliegend, dass der rote Ballon im Tweet diese Bedeutung haben soll.

Herzogin Meghan wird 40: Britische Königshaus gratuliert

Kate und William nutzen ebenfalls ihr Twitter-Profil, um Meghan zu gratulieren. Sie wählten ein Bild von ihr am Strand, mit einer hawaiianischen Lei-Kette. Namentlich angesprochen wird die Herzogin in dem Tweet allerdings nicht.

Neben der Queen haben Prinz Charles und Herzogin Camilla gratuliert. Ebenfalls auf dem Twitter-Account und mit einem roten Luftballon. Doch auch hier ist davon auszugehen, dass der Ballon keine versöhnende Bedeutung hat. Denn wie bei den anderen royalen Glückwünschen, wird Meghan auch hier nicht persönlich angesprochen. Das Verhältnis der Familie scheint weiterhin angespannt zu sein. Kein Wunder – immerhin hat Ehemann Harry gerade erst die Veröffentlichung seiner Memoiren angekündigt. Darin sind private Eindrücke aus seinem Leben mit der royalen Familie zu erwarten. Auch die vergangenen TV-Interviews des Ehepaares, mit Vorwürfen gegen das britische Königshaus, haben zur aktuellen Situation beigetragen. (swa)

Rubriklistenbild: © Doug Peters/ Imago

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