Queen Elizabeth hat scheinbar genug von den Attacken der Suxxexes.
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Queen Elizabeth hat scheinbar genug von den Attacken der Suxxexes.

Abwehr gegen „verletzende Attacken“

Sie hat genug: Queen Elizabeth prüft offenbar rechtliche Schritte gegen Harry und Meghan

  • Tim Althoff
    VonTim Althoff
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Der Bogen scheint überspannt, jetzt hat selbst die Queen genug. Offenbar will sie sich gegen Harry und Meghan rechtlich wehren und droht dem Enkel.

München - Eine Spirale aus „genetischem Schmerz und Leid“. Zum Wohle seiner Kinder müsse Prinz Harry aus ihr entkommen und das Königshaus verlassen. Gemeinsam mit Ehefrau Meghan Markle holte der Enkel von Queen Elizabeth II. zuletzt immer häufiger gegen die Familie aus, besonders das Interview mit US-Talk-Queen Oprah Winfrey sorgte für jede Menge Aufsehen.

Obwohl Harry als „Lieblingsenkel“ der Queen gilt, hat Elizabeth offenbar genug von den Attacken. Wie die Sun berichtet, bespricht sie sich nun mit dem Rechtsexperten-Team des Buckingham Palace, um zu prüfen, wie die nächsten Attacken von Harry und Meghan abgewehrt werden können. Die Aussagen des Ehepaares seien für sie „sehr verletzend“. Mit weiterer Zurückhaltung ist vom Familien-Oberhaupt also nicht mehr zu rechnen.

Harry und Meghan Markle: Queen Elizabeth droht dem Ehepaar

Ein Insider wird von der Sun zitiert: „Der Eindruck, der von oben vermittelt wird, ist: Genug ist genug. Sie holen sich einen Rechtsbeistand und Harry und Meghan werden darüber informiert und wissen, dass neue Angriffe nicht länger toleriert werden.“ Klingt nach einer handfesten Drohung seitens des Königshauses. Ob sich Harry und Meghan nach der Niederlage gegen UK-Moderator Piers Morgan nun auch rechtlich mit dem Buckingham Palace anlegen wollen, ist fraglich.

Die Medienaufsichtsbehörde Ofcom prüfte zuletzt die Aussagen von Morgan, der Meghan in seiner Sendung im Zusammenhang mit ihren Selbstmordgedanken sogar Lügen vorwarf. Er würde ihr nicht einmal den Wetterbericht abkaufen. Nach einem handfesten Streit mit Co-Moderator Alex Beresford schmiss er seinen Job hin. Von Ofcom hieß es nun, dass die Äußerungen zwar durchaus „potenziell schädlich und beleidigend“ gewesen seien, man jedoch die Meinungsfreiheit in vollem Umfang berücksichtigt habe.

Piers Morgan vs. Meghan Markle: „Ein überwältigender Sieg“

„Nach unseren Regularien können Sender kontroverse Meinungen als Teil einer legitimen Debatte im öffentlichen Interesse einbringen“, heißt es weiter. Der nötige Kontext zu Morgans Äußerungen sei außerdem durch die Kritik in der Sendung hergestellt worden. Der Moderator legte trotzdem nochmal nach: „Dies ist ein überwältigender Sieg für die freie Meinungsäußerung und eine überwältigende Niederlage für Prinzessin Pinocchio.“

Inwiefern Harry und Meghan nun die nächsten Schritte gegen Morgan einleiten oder sich weiter auf die Auseinandersetzung mit der eigenen Familie konzentrieren, ist noch nicht abzusehen. Bekannt ist allerdings schon, dass Harry im nächsten Jahr seine Memoiren veröffentlichen möchte. Da wird er wohl nicht nur positiv über seine Zeit im Königshaus berichten. Eine Insiderin sprach kürzlich erst davon, wie herzlos es im Umgang mit Harry und seinen Verwandten tatsächlich zugeht. (ta)

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