+
Sabine Christiansen befürwortet die Frauenquote.

Christiansen macht sich für Frauen stark

München - Wenn es nach Sabine Christiansen ginge, wäre die Frauenquote schon längst Routine. Die Fernsehmoderatorin kann auf persönliche Erfahrungen zurückblicken.

Die TV-Produzentin und Moderatorin Sabine Christiansen schätzt die Zusammenarbeit mit Frauen. „Sie sind hoch qualifiziert, hoch motiviert und machen einen super Job, ohne sich dafür ständig auf die Brust zu klopfen“, sagte die 54-Jährige der Zeitschrift Freundin Donna laut Vorabbericht.

Christiansen ist auch eine Befürworterin der Frauenquote. „Als eine der ersten Quotenfrauen überhaupt“ könne sie wohl nicht gegen die Quote sein, sagte die ehemalige Moderatorin der ARD-„Tagesthemen“ und fügte hinzu: „Wäre bei den 'Tagesthemen' nicht irgendwann die Grundsatzentscheidung getroffen worden, dass es eine Moderatorenstelle für einen Mann und eine Frau geben sollte, würden da immer noch nur Männer mit grauen Haaren sitzen.“ Es gehe nicht darum, Männern den Job wegzunehmen, sondern Frauen die gleichen Chancen einzuräumen. „Auf dem internationalen Parkett treten immer häufiger Frauen auf, die mit Erfahrung, hervorragender Expertise und einer neuen, uneitlen und unaufgeregten Art fachlich exzellent daherkommen, da kann Deutschland nicht mehr länger hintenan stehen.“

Die bedeutendsten Deutschen seit 1949

Die bedeutendsten Deutschen seit 1949

dapd/dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

"Winnetou I": Das bessere Amerika liegt im Sauerland
Im Sauerland ist Amerika noch so, wie viele Deutsche es sich wünschen. Dank Winnetou triumphiert jedes Mal das Edle und Gute. Deshalb hält man sich hier auch streng an …
"Winnetou I": Das bessere Amerika liegt im Sauerland
Willow Smith sammelt Müll auf griechischer Insel ein
Die Tochter eines Hollywood-Stars sammelt während eines Griechenland-Urlaubs Müll am Strand und belegt ihre abenteuerliche Unternehmung mit Foto-Posts. Die Follower …
Willow Smith sammelt Müll auf griechischer Insel ein
Witz über Trump-Anschlag: Johnny Depp entschuldigt sich
Nur ein "schlechter" Witz: Der Hollywood-Star hatte mit einem Spruch über ein Attentat auf US-Präsident Trump für Wirbel gesorgt. Nun rudert Depp zurück und entschuldigt …
Witz über Trump-Anschlag: Johnny Depp entschuldigt sich
Schwarzenegger und Macron sprechen über Umweltschutz
Der neue französische Präsident Emmanuel Macron hat Hollywood-Schauspieler Arnold Schwarzenegger in Paris empfangen. Bei dem Treffen ging es um Umweltthemen.
Schwarzenegger und Macron sprechen über Umweltschutz

Kommentare