Kann es einfach nicht sein lassen

Sarah Lombardi provoziert ihre Hater jetzt mit Absicht 

Sie war oft das Ziel von Hatern in den sozialen Netzwerken. Jetzt provoziert Sarah Lombardi die Hass-Kommentare mit Absicht.

Köln - In den sozialen Netzwerken wird Sarah Lombardi ja schon seit längerem kritisiert - am Anfang wegen der Untreue an Ex-Mann Pietro Lombardi, danach wegen ihrem sprunghaften Beziehungswechsel hin zu Michal. Seit neuestem wird auch gegen ihren zweijährigen Sohn Alessio geschossen - Hater kritisieren den Kleinen. Er sei zu dick, die Frisur wäre zu hässlich, da machen die Nörgler keinen Halt. Sarah Lombardi regte sich gegenüber der InTouch auf: „Wenn die Leute mich beleidigen wollen, bitte! Aber sie sollen Alessio in Ruhe lassen.“

Nach all dem aber nicht genug. Es scheint Sarah Lombardi sogar zu gefallen, dass sich Hater über sie aufregen. Der Grund des Anlasses? Ein neues Foto, welches sie auf Facebook postete.

Zu sehen ist Sarah, die im gestreiften Badeanzug auf ihrem Stuhl still hält, während eine andere junge Frau ihr die Haare macht. Das Foto entstand im Zuge eines Shootings, das sie mit dem Detox-Hersteller Fittea auf Teneriffa hatte. Eigenen Zündstoff liefert Sarah aber nicht im ersten Sinne mit ihrem Bild sondern viel mehr mit ihrer Bildunterschrift: „Fotoshooting. Was macht ihr so? P.S: Bin mal gespannt, was es zu meckern gibt.“

Viele empfinden gerade ihre Bemerkung über das Meckern als Angriff und nehmen sie beim Wort.  „Ja, ich habe was zu meckern und zwar dass du wohl deine Hater bewusst provozierst und dass du das machst macht dich kein Deut besser als sie, du dummes Huhn!“ postete ein User unter ihrem Bild. Andere wiederum sind über ihren Satz irritiert: „Ich verstehe nicht warum man bei jedem Post ´bin gespannt, was es zu meckern gibt´ dazu schreiben muss, dass ist doch eine Einladung blöde Kommentare zu schreiben.“

Andere solidarisieren sich aber auch mit Sarah und loben sie für ihr Aussehen: „Schön braun und du hast abgenommen. Sieht gut aus. Erstaunlich, dass bei 1,2 Mio. Followern anscheinend eine Menge dabei sind, die nur blöde Kommentare abgeben wollen. Welch armselige Kreaturen. Da muss das eigene Leben ziemlich mies sein.“ Ein anderer User bezeichnet sie sogar als Zuckerpüppchen: „Wie kann man so süß sein. Ich glaube, Gott wollte dich zuerst als Zuckerpüppchen auf die Welt schicken.“ 
Absicht oder nicht - Sarah hat das bekommen, was sie wollte: viel Aufmerksamkeit - nämlich in Form von 922 Kommentaren.

nm/Video: Glomex

Rubriklistenbild: © dpa

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