+
Schauspieler Sascha Hehn.

Sascha Hehn: "Shrek hat viel von mir"

München - Schauspieler Sascha Hehn sieht zwischen sich und dem grünen Kino-Monster “Shrek“, dem er seine Stimme leiht, viele Gemeinsamkeiten. Welche das sind:

“Shrek hat viel von mir. Wir leben beide im Sumpf und wollen unsere Ruhe haben“, sagte Hehn am Donnerstag über den grünen Oger, dem er für die deutsche Filmversion seine Stimme leiht. Der “Sumpf“ ist die liebevolle Umschreibung seines ländlichen Wohnorts in der Nähe des oberbayerischen Wasserburg am Inn. Dort möchte Hehn auf alle Fälle auch in Zukunft weiterhin leben. “Auf dem Land ist entscheidend, wie man ist und nicht was man hat. Das gefällt mir“, sagte er der Nachrichtenagentur dpa in München. “Ich hab das Glück, einen Beruf zu haben, bei dem es egal ist, wo man wohnt, in der Stadt oder auf dem Mond. Wenn die einen wollen, dann holen sie einen schon.“

Sein neuestes Projekt: Eine Rolle in der Fernsehserie “SOKO 5113“, von der er begeistert ist. “Das ist richtig 'ne Rolle mit Futter, das macht Spaß“, sagte der 56-Jährige nach seinem ersten Tag am Set. In der Folge, die derzeit in München gedreht wird, spielt er den ehemaligen Polizeireporter und Krimi-Autor Leo Grimm, der helfen soll, den Mord an einem befreundeten Kriminalkommissar aufzuklären. Auch die Besetzung gefällt Hehn. “Die UFA Fernsehproduktion und der Caster der SOKO 5113 haben sich wirklich Mühe gegeben“, sagte er. Die Folge soll im nächsten Jahr gesendet werden.

Für die Zukunft hat Hehn, der durch die Fernsehserien “Die Schwarzwaldklinik“, “Traumschiff“ und auch den “Schulmädchenreport“ berühmt wurde, viele Pläne und Projekte. Wie es genau weitergehe, liege aber in den Händen der Macher und Caster, sagte er. “Ich versuche, meinem Publikum treu zu bleiben. Wenn die Macher zwei, dreimal im Jahr auf mich zukommen mit so schönen Herausforderungen wie die Rolle bei “SOKO 5113“, bin ich froh.“

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Alanis Morissette von Manager um Millionen Dollar gebracht
New York - Mit „Ironic“ hatte sie einen Welthit. Jetzt holte Alanis Morissette die Ironie ein: Anstatt ihr Geld zu vermehren, betrog der Manager der kanadischen Sängerin …
Alanis Morissette von Manager um Millionen Dollar gebracht
Deutsche Bahn richtet sich mit Entschuldigung an Harry G
München - Erst am Dienstag hat Harry G via Facebook mit der Deutschen Bahn Schluss gemacht. Doch die beiden Parteien tauschen bereits wieder liebevolle Worte aus. Gibt …
Deutsche Bahn richtet sich mit Entschuldigung an Harry G
Die Camp-Bewohner lassen die Masken fallen
An Tag 6 war Schluss mit Nettigkeiten. Viele Kandidaten ließen ihre Masken fallen!
Die Camp-Bewohner lassen die Masken fallen
Streit um Beatles-Songs: Paul McCartney verklagt Sony
New York - Er hat viele legendäre Songs für die Beatles geschrieben, doch seit den 60er-Jahren gehören sie ihm nicht mehr. Jetzt will Paul McCartney sie zurück haben. …
Streit um Beatles-Songs: Paul McCartney verklagt Sony

Kommentare