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Saxofonist James Moody ist im Alter von 85 Jahren an Krebs gestorben.

Saxofonist James Moody gestorben

San Diego - Der Jazz-Saxofonist James Moody, der mit Stars wie Dizzy Gillespie und B.B. King aufgetreten ist und mehr als 50 Soloalben aufgenommen hat, ist im Alter von 85 Jahren gestorben. Die Ursache:

Moody erlag am Donnerstag im Krankenhaus in San Diego den Folgen einer Krebserkrankung, wie seine Frau Linda McGowan Moody mitteilte. Bekannt wurde er vor allem mit seinem Hit “Moody's Mood for Love“ aus dem Jahr 1949, eine Interpretation der Ballade “I'm in the Mood for Love“. Der Titel wurde unter anderen von Aretha Franklin, Van Morrison und Amy Winehouse aufgenommen.

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Im Lauf seiner Karriere wurde Moody für vier Grammys nominiert. 1998 wurde er als NEA Jazz Master geehrt, außerdem wurde er in die International Jazz Hall of Fame aufgenommen. Sein letztes Album, “Moody 4B“, wurde in diesem Jahr veröffentlicht.

dapd

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