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Scarlett Johansson gibt sich wortkarg.

Scarlett Johansson: "Ich bin keine Barbie-Puppe"

Berlin - Blonde Locken, üppige Kurven und volle Lippen - für viele Männer ist die Schauspielerin Scarlett Johansson die Traumfrau schlechthin. Der Dame ihre Geheimnisse zu entlocken, ist jedoch gar nicht so einfach.

Im Interview zu ihrem neuesten Film "The Spirit" in Berlin gibt sich die 24-Jährige wortkarg. Auf die Frage, wie sie selbst sich sieht - während die ganze Welt ihr die Rolle des Sexsymbols zuschreibt - sagt die Amerikanerin, darüber habe sie noch niemals nachgedacht. "Ich schere mich nicht darum, was die Leute über mich denken. Ich werde für das Schauspielen bezahlt und bin keine Barbie-Puppe. Und wenn ich nicht spiele, lebe ich."

Johanssons Blicke schweifen ab, sie streicht sich über ihr Haar. Die Befragung scheint ihr lästig zu sein. In der Comic-Verfilmung gibt sie die eiskalte, aber äußerst aufreizende Gehilfin des Film- Bösewichts. Ein Journalist möchte von Johansson wissen, wie es für sie war, für eine Szene in das Kostüm eines SS-Offiziers zu steigen. Ihre Antwort bleibt knapp: "Man kann diese Dinge nicht persönlich nehmen. Es ist ein Film." Ob es ihr Spaß gemacht hat, ein Bösewicht zu sein? Johansson: "Es ist nicht schlecht." Sie fügt hinzu: "Meine Rolle ist nicht unbedingt böse. Sie ist einfach entschlossen."

dpa

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