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Amber Heard und Johnny Depp.

Anhörung verschoben

Scheidungsstreit von Depp und Heard zieht sich hin

Los Angeles - Der Scheidungsstreit von Johnny Depp (53) und Amber Heard (30) geht in die nächste Runde und zieht sich: Eine Anhörung wurde kurzfristig verschoben worden.

Wie eine Gerichtssprecherin der Deutschen Presse-Agentur mitteilte, soll die Anhörung zu einer möglichen Verlängerung des bestehenden Kontaktverbots für Depp zu seiner Noch-Ehefrau nun erst am kommenden Mittwoch (17. August) stattfinden.

Für den Vorgang hat der Richter vier bis fünf Tage angesetzt. Ursprünglich sollte die Anhörung beim Superior Court in Los Angeles am Montag beginnen. Depp und Heard sollen zuvor hinter verschlossenen Türen Fragen der Anwälte der jeweiligen Gegenseite beantworten.

Heard hatte Ende Mai nach nur 15 Monaten Ehe die Scheidung eingereicht und „unüberbrückbare Differenzen“ als Grund angegeben. Wenige Tage später erhob sie Vorwürfe häuslicher Gewalt und erwirkte eine einstweilige Verfügung gegen Depp. Nach richterlicher Anordnung darf sich der „Fluch der Karibik“-Star seiner Noch-Ehefrau vorläufig nicht nähern.

dpa

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