+
Konstantin Wecker bei einem seiner Konzerte. Derzeit muss er sich mit einer Klage herumschlagen.

Schnitzel soll Konstantin Wecker 550 Euro kosten

Düsseldorf - Konstantin Wecker steht derzeit vor dem Düsseldorfer Amtsgericht. Warum der 64-jährige Liedermacher wegen eines Schnitzels jetzt ganze 550 Euro berappen soll.

Liedermacher Konstantin Wecker (64) ist wegen eines Fotos, das ein Schnitzel zeigt, verklagt worden. Das Bild war ohne Genehmigung für Weckers Internet-Auftritt verwendet worden. Der Fotograf verlangte daraufhin mehr als 1000 Euro von dem Sänger. Das Düsseldorfer Amtsgericht habe nun den Vorschlag unterbreitet, dass Wecker 550 Euro und die Hälfte der Gerichts- sowie seine eigenen Anwaltskosten zahle, sagte Gerichtssprecher Stefan Coners am Mittwoch und bestätigte Medienberichte. 100 Euro der Summe habe er bereits gezahlt.

Popstars und ihre früheren Berufe

Popstars und ihre früheren Berufe: Trucker, Tankwart, Totengräber

Sollten die Parteien dem Vorschlag nicht zustimmen, wird das Gericht vermutlich Ende November eine Entscheidung treffen. Wecker hatte vergangenes Wochenende mit einem Auftakt-Konzert in München seine neue Deutschland-Tournee gestartet.

dpa

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

"Grey's Anatomy"-Star im Mutterglück
New York - Zwei Mädchen hat sie bereits adoptiert, jetzt hat die US-Schauspielerin Katherine Heigl ihr erstes leibliches Kind bekommen, einen Jungen. 
"Grey's Anatomy"-Star im Mutterglück
Designerin Lena Hoschek mag es knallig
Pink und Glitzer statt Tristesse. Die österreischische Modemacherin hat sich bei ihrer neuen Kollektion von einem Micky-Maus-Shirt inspirieren lassen.
Designerin Lena Hoschek mag es knallig
"Sant Antoni" und der Tanz der Teufel auf Mallorca
Jedes Jahr Mitte Januar feiert Mallorca das Fest des Heiligen Antonius. Ein teuflisches Vergnügen mit Feuer, Musik und Dämonen. Das kuriose Spektakel erinnert an …
"Sant Antoni" und der Tanz der Teufel auf Mallorca
Harry G schreibt Abschiedsbrief an die Deutsche Bahn
München - „Ich hoffe, du wirst glücklich mit einem Anderen.“ Das sind die letzten Worte von Harry G an die Deutsche Bahn. Damit verabschiedet er sich. Für immer. …
Harry G schreibt Abschiedsbrief an die Deutsche Bahn

Kommentare