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Das italienische Klatschblatt Chi veröffentlicht in seiner aktuellen Ausgabe die Urlaubs-Fotos der schwangeren Kate im Bikini.

Der Palast tobt

Schwangere Bikini-Kate: Fotos veröffentlicht

London - Das britische Königshaus hat vergeblich die Veröffentlichung der Fotos der schwangeren Herzogin Kate im Bikini zu verhindern versucht. Sie sind bereits weltweit verkauft. 

Das italienische Klatschblatt Chi hat schon wieder einen Foto-Skandal mit dem britischen Königshaus verursacht. Unter der Überschrift "Kate und William - Flitterwochen zu dritt" erschienen in der Ausgabe vom Dienstag Bilder der schwangeren Herzogin Kate beim Strandurlaub im Bikini. Das britische Königshaus hatte das vergeblich zu verhindern versucht. Das Magazin zeichnet auch für den Skandal um die Oben-ohne-Fotos der schönen Ehefrau von Prinz William im vergangenen Jahr verantwortlich.

Doch es kommt noch schlimmer: Die australische Frauenzeitschrift Women's Day hat die freizügigen Aufnahmen bereits für seine Montagsausgabe angekündigt. Weitere Magazine in den USA, Frankreich und Deutschland sollen die Bilder ebenfalls erworben haben, berichtet die britische Daily Mail in ihrer Online-Ausgabe. Die Schnappschüsse haben einen Verkaufswert von umgerechnet bis zu knapp 290.000 Euro.

Zu sehen ist auf den verhängnisvollen Bildern der Ansatz eines herzoglichen Babybäuchleins bei Kate. Die Frau von Prinz William, derzeit im vierten Monat schwanger, genießt in einem blauen Zweiteiler zusammen mit ihrer Schwester Pippa die karibische Sonne am Strand von Mustique. Auf anderen Bildern geht sie Arm in Arm neben dem britischen Thronfolger spazieren.

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Die Herausgeberin von "Women's Day", Fiona Connolly, ist sich keiner Schuld bewusst: "Sie hat sich unter die anderen Urlauber gemischt und sah fantastisch aus." Gemacht habe die Schnappschüsse ein Tourist an einem öffentlichen Strand, keiner der Paparazzi, denn diese haben keinen Zutritt auf die Privatinsel. Der Fall sei nicht mit den Oben-ohne-Fotos der Herzogin aus dem vergangenen Jahr zu vergleichen, so Connolly.

Das Paar war vergangene Woche in die Karibik geflogen, um sich im Luxus-Urlaub (eine Woche kostet umgerechnet über 20.000 Euro) zu erholen. "Wir sind enttäuscht, dass Fotos des Dukes und der Duchess im privaten Urlaub auch im Ausland publiziert werden", kommentierte ein Sprecher des St. James's Palace.

hn

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