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Arnold Schwarzenegger hat in Hollywood seine großen Filmerfolge gedreht (Szenenfoto aus „Terminator 3“).

Schwarzenegger setzt sich für Hollywood ein

Los Angeles - Hollywoods Film- und Fernsehindustrie hat von dem kalifornischen Gouverneur Arnold Schwarzenegger Schützenhilfe erhalten.

Der frühere Action-Star („Terminator“) gab am Montag bekannt, dass er die Abwanderung von Produktionen aus Hollywood in andere US-Staaten mit einer Finanzspritze stoppen wolle.

Er listete 25 geplante Filme und Fernsehproduktionen auf, die als erste Gelder erhalten sollen, wenn sie in Kalifornien produziert werden.

Zu den Kandidaten zählen unter anderem „Naked Gun 4“, „Beverly Hills Chihuahua 2“ und „Second Wives Club“. „Wir müssen alles in unserer Macht tun, um die Wirtschaft wieder anzukurbeln und den kalifornischen Bürgern Arbeit zu geben“, sagte Schwarzenegger. Die Produzenten des Fernsehfilms „Faster“ haben bereits umdisponiert. „Ohne den finanziellen Anreiz hätten wir in New Mexico gedreht“, sagte Produzent Tom Duffield. Doch nun zögen sie Kalifornien vor.

Seit 2003 ist die Zahl der Spielfilmproduktionen in Hollywood um etwa die Hälfte zurückgegangen. Mit Steueranreizen und anderen Lockmitteln machen Staaten wie Louisiana, New Mexico und Arizona der traditionellen Filmmetropole Konkurrenz. Viele Produktionen wandern auch nach Europa, Kanada, Australien und Neuseeland ab. dpa

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