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Til Schweiger, Sophia Thomalla und andere deutsche Promis verraten ihre besten Osterverstecke.

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Deutsche Promis verraten originelle Osterverstecke

Berlin - Ein gutes Osterversteck ist eine kniffelige Aufgabe. Es darf nicht zu einfach, aber auch nicht zu schwer sein. Promis erzählen - von Til Schweiger über Sophia Thomalla bis Bjarne Mädel.

Immer nur hinter dem Blumentopf auf dem Balkon oder am gleichen Platz im Garten die Ostereier verstecken? Nein, das ist zu langweilig. Prominente erzählen Osterversteck-Erfahrungen:

  • Til Schweiger (51, „Honig im Kopf“): „Als ich dabei war, am Osterhasen zu zweifeln, da ist meine Oma mit mir spazieren gegangen im Wald und da habe ich lauter Ostereier gefunden. Da habe ich mir gedacht, das kann ja nicht sein, dass es den Osterhasen nicht gibt, wenn ich die im Wald finde. Bei mir im Garten haben es vielleicht meine Eltern reingetan oder die Oma. Aber irgendwo im Wald? Auf die Idee, dass sie vorher dahin gegangen ist und die da versteckt hat, bin ich damals noch nicht gekommen.“
  • Christian Kahrmann (42, „Bang Boom Bang - ein todsicheres Ding“): „Wir fahren zu Ostern immer nach Italien, da gibt es alte Gemäuer und Felsspalten. Da ist es schon sehr schwer für die Kinder, etwas ohne Hilfe zu finden.“
  • Sven Martinek (51, „Morden im Norden“): „Das originellste Versteck? In einer alten Standuhr meiner Oma. Damals in Magdeburg, wo ich aufgewachsen bin, hatten wir eine riesige Standuhr, in der man super Sachen verstecken konnte. Na ja, allerdings haben da irgendwann auch alle zuerst nachgesehen, so originell war das dann nicht mehr.“
  • Jeanette Hain (46, „Die Frau des Architekten“): „Ich verstecke sie überall und weiß hinterher gar nicht mehr, wo sie sind und wir finden die Eier dann im Laufe des Jahres immer wieder.“
  • Sophia Thomalla (25, „Da muss Mann durch“): „Meine Mutter, die hat viel versteckt. Die hat so viel versteckt, dass sie es im Endeffekt selber nicht mehr gefunden hat. Und irgendwann lagen dann vergammelte Ostereier hinter Bäumen oder der Hund musste kotzen, weil er ständig irgendwas gefunden hat.“
  • Milan Peschel (47, „Schlussmacher“): „Das originellste Versteck ist immer das, was man dann erst ein halbes Jahr später entdeckt. Zum Beispiel so ein Schokoladenei im Gras.“
  • Bjarne Mädel (47, „Der Tatortreiniger“): „Meine Oma hat Ostereier versteckt und mir hat das so viel Spaß gemacht, die zu suchen, dass sie es dann gleich nochmal machen musste. Später hab ich dann die Eier für meine Oma versteckt, weil mir auch das Verstecken Spaß gemacht hat. So haben wir die immer gegenseitig versteckt und nachher nur noch die Hälfte gefunden.“

dpa

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