Seehofers Ex-Geliebte nach Trennung "verletzt"

Berlin/München - Die frühere Geliebte von CSU-Vize Horst Seehofer, Anette Fröhlich, hat sich nach der Trennung "tief getroffen und verletzt" gezeigt. "Ich war bestürzt", sagte die 33 Jahre alte junge Mutter in einem Interview mit der Illustrierten "Bunte", das vorab verbreitet wurde.

"Leider hat er mir seine Entscheidung nicht persönlich, sondern am Telefon mitgeteilt." Sie warf dem Bundesagrarminister Zögern vor. "Hätte er sich früher klar ausgedrückt, wäre es für alle Beteiligten besser gewesen." Die Ungewissheit sei für die Schwangerschaft und die ersten Wochen nach der Geburt der gemeinsamen Tochter Anna Felicia "sehr belastend" gewesen, sagte die Büroleiterin des Bundestagsabgeordneten Laurenz Meyer (CDU).

Seehofer habe ihr "bis zum Schluss Hoffnungen gemacht", sagte Fröhlich. Seehofer hatte sich für seine Frau Karin entschieden. Die 33-Jährige sagte, sie habe diese Entscheidung akzeptiert und sehe sich nicht als Verliererin. "Auch wenn sich an meinen Gefühlen nichts geändert hat."

Zu Seehofer habe sie weiter Kontakt. Er kümmere sich auf seine Art: "Er schickt SMS." Fröhlich sagte, sie wolle wieder ganztags arbeiten und hoffe, von Januar an einen Platz für ihre Tochter in einer Kinderkrippe zu bekommen. Seehofer will CSU-Chef werden und auf dem Parteitag Ende September gegen Bayerns Wirtschaftsminister Erwin Huber und die Fürther Landrätin Gabriele Pauli antreten.

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