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Boris Becker äußert sich zum Thema Seitensprünge. Foto: Jörg Carstensen

Gemeinsames Kind?

Seitensprünge gehen für Boris Becker gar nicht

Für den Ex-Tennisspieler ist Fremdgehen ein Tabu. Er möchte zusammen mit seiner Frau alt werden.

München (dpa) - Fremdgehen in der Ehe ist für Ex-Tennisstar Boris Becker (49) nach eigenen Worten tabu. "Klar geht das nicht. Wenn ich's herausfinden würde, würde ich erst mal dem Mann eine Vor- und eine Rückhand und einen Schmetterball verpassen", sagte Becker dem Magazin "Bunte".

Natürlich gehörten dazu immer zwei. Er wolle jedoch mit seiner Lilly (40) alt werden, "das heißt, wir haben noch 40 Jahre vor uns".

Außerdem will das Paar ein gemeinsames Kind. "Solange meine Frau biologisch in der Lage ist, wünschen wir uns das." Gerade weil ein Kind ein Wunder sei, könne man nicht einfach auf den Knopf drücken und ein Baby bestellen: "Wenn es noch passiert, passiert es. Wenn nicht, dann nicht", sagte Becker, der seit 2009 mit Lilly verheiratet ist.

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