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Rapper Sido hat wieder zugeschlagen. Dieses Mal war es ein tätlicher Angriff. Das Opfer: Ein österreichischer Journalist.

"Gewalt ist indiskutabel"

Sido nach Schlägerei vom ORF gefeuert

Berlin - Der Rapper Sido hat einen österreichischen Journalisten angegriffen und geschlagen. Dafür hat ihn das ORF als Juror der Castingshow "Die Große Chance" gefeuert. Das bestätigte der Sender.

Nach einem tätlichen Angriff auf einen Journalisten hat der Österreichische Rundfunk (ORF) den Rapper Sido als Juror der Castingshow „Die Große Chance“ gefeuert. Österreichischen Medienberichten zufolge war Sido unmittelbar nach der ersten Live-Sendung der Show am Freitag mit dem Journalisten in Streit geraten. Als Security-Leute die Situation entschärfen wollten, soll Sido seinem Gegenüber einen Faustschlag verpasst haben.

ORF-Fernsehdirektorin Kathrin Zechner gab am Samstag bekannt, dass sich der Sender von Sido trennen wolle. „Gewalt ist indiskutabel. Wir tolerieren derartiges Verhalten nicht und beenden mit sofortiger Wirkung die Zusammenarbeit“, hieß es in einer Erklärung des ORF.

Sido hatte mit dem Society-Reporter Dominic Heinzl seit Langem ein angespanntes Verhältnis. Während der Show hatte Sido Heinzl verspottet. Dieser stellte ihn danach zur Rede. Daraufhin sei die Situation eskaliert, Sido habe mit der Faust zugeschlagen, hieß es in österreichischen Medien.

dapd

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