+
Karoline Herfurth als Clara und Friedrich Mücke als Mark in dem Film "SMS für Dich". Foto: Warner Bros. Ent.

"SMS für Dich": Erste Regiearbeit von Karoline Herfurth

Berlin (dpa) - Man kennt die zierliche Darstellerin aus Filmen wie "Das Parfum". Nun hat Karoline Herfurth ihr Regiedebüt. In "SMS für Dich" geht es um eine junge Frau namens Clara, die zwei Jahre nach dem Verlust ihres geliebten Freundes noch mit dem Trauern zu tun hat.

Fast täglich schickt sie ihrem Ben Kurznachrichten aufs Handy, wohl wissend, dass Ben diese nicht mehr lesen kann. Was Clara nicht weiß, ist, dass Bens Nummer neu vergeben wurde. So landen all ihre SMS bei einem Sportjournalisten namens Mark. Der macht sich daran, hinter das Rätsel der romantischen Nachrichten zu kommen. Die Komödie "SMS für Dich", erzählt nach einer gleichnamigen Romanvorlage, ist nebst Herfurth mit Darstellern wie Frederick Lau und Nora Tschirner besetzt.

SMS für Dich, D 2016, 103 min, FSK ab 0, von Karoline Herfurth, mit Karoline Herfurth, Nora Tschirner, Friedrich Mücke.

SMS für Dich

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

"Grey's Anatomy"-Star im Mutterglück
New York - Zwei Mädchen hat sie bereits adoptiert, jetzt hat die US-Schauspielerin Katherine Heigl ihr erstes leibliches Kind bekommen, einen Jungen. 
"Grey's Anatomy"-Star im Mutterglück
Designerin Lena Hoschek mag es knallig
Pink und Glitzer statt Tristesse. Die österreischische Modemacherin hat sich bei ihrer neuen Kollektion von einem Micky-Maus-Shirt inspirieren lassen.
Designerin Lena Hoschek mag es knallig
"Sant Antoni" und der Tanz der Teufel auf Mallorca
Jedes Jahr Mitte Januar feiert Mallorca das Fest des Heiligen Antonius. Ein teuflisches Vergnügen mit Feuer, Musik und Dämonen. Das kuriose Spektakel erinnert an …
"Sant Antoni" und der Tanz der Teufel auf Mallorca
Harry G schreibt Abschiedsbrief an die Deutsche Bahn
München - „Ich hoffe, du wirst glücklich mit einem Anderen.“ Das sind die letzten Worte von Harry G an die Deutsche Bahn. Damit verabschiedet er sich. Für immer. …
Harry G schreibt Abschiedsbrief an die Deutsche Bahn

Kommentare