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Infantin Cristina und ihr Ehemann Iñaki Urdangarín sollen in eine Korruptionsaffäre verwickelt sein.

"Nichts zu verbergen"

Spanische Königstochter will vor Gericht aussagen

Madrid - Infantin Cristina, Tochter des spanischen Königspaares, wird als Verdächtige in einem Korruptionsskandal vor Gericht aussagen. Sie habe nichts zu verbergen, so die Anwälte.

Die spanische Königstochter Cristina wird wider Erwarten keinen Einspruch gegen ihre Beschuldigung in einem großen Korruptionsskandal einlegen. Die Infantin werde der Vorladung von Untersuchungsrichter José Castro Folge leisten und sich als Verdächtige in Palma de Mallorca vernehmen lassen, teilten die Anwälte der 48-Jährigen am Samstag in einem Kommuniqué mit. Cristina habe nichts zu verbergen, hieß es weiter.

Richter Castro hatte Cristina am 7. Januar offiziell der Geldwäsche und des Steuerbetrugs verdächtigt und die jüngste der beiden Töchter von König Juan Carlos (76) und Königin Sofía (75) daher für den 8. März zur Vernehmung in Palma de Mallorca vorgeladen.

dpa

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