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Bud Spencer wurde schon des Öfteren für tot erklärt.

Haudrauf hat keine Angst vorm Sterben

Bud Spencer hat sich an Todesmeldungen gewöhnt

Berlin - Der inzwischen 85 Jahre alte Filmstar Bud Spencer musste bereits dreimal Falschmeldungen über seinen Tod erleben. Mittlerweile hat er sich daran gewöhnt.

"Ich bin also daran gewöhnt, gestorben zu sein", sagte der Italiener der "Welt am Sonntag".

Angst vor dem Tod habe er keine. "Wir sind, sobald wir geboren werden, auf einer Reise zum Tod." Er sei "ganz sicher", dass es ein Leben nach dem Tod gebe und sehe den Tod mit "größter Gelassenheit".

Der durch zahlreiche Klamauk-Prügelfilme bekannt gewordene Bud Spencer erklärt sich seinen Mythos damit, dass überall auf der Welt sich der kleine Mann tagtäglich mit Ärger im Beruf, mit dem Chef und dem Alltag quälen müsse. "Und wer würde diesem Alltag, diesem Anrennen gegen die Widrigkeiten, nicht gern mal eine Ohrfeige verpassen. Oder einen Faustschlag versetzen. Genau das habe ich als Bud Spencer gemacht." Deshalb sei er berühmt - "aber ich bin nicht so".

AFP

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