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Falsche Facebook-Todesmeldung: Stefan Raab weilt noch unter den Lebenden.

Das steckte dahinter

Stefan Raab: Falsche Todesmeldung auf Facebook

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München - Für großen Wirbel sorgte dieser Tage eine falsche Todesmeldung. Danach sei TV-Moderator Stefan Raab tot aufgefunden worden. Doch was steckt dahinter?

Falsche Todesmeldungen gibt es häufiger. Nun hat es auch TV-Moderator Stefan Raab getroffen. Nach einem gefakten Post auf Facebook sei Raab tot aufgefunden worden. Doch halt. Bevor es zu Mitleidsbekundungen kommt, die Entwarnung. Stefan Raab ist munter wie eh und je.

Hinter der falschen Todesmeldung steckt jedoch noch mehr. Es scheint eine gewöhnliche Nachrichtenmeldung zu sein, die gepostet wurde. Überschrift, Teaser, Bild und Eilmeldungsbanner. Für mehr Informationen musste jedoch auf einen Link geklickt werden. Und hier war der Haken, laut bild.de. Denn dahinter steckten offenbar Betrüger, die die Leute in eine Falle locken und dadurch Millionen Nutzerdaten sammeln wollten.

Nicht die erste falsche Todesmeldung

Wer auf solche Links klickt, landet meistens auf Gewinnspiel-Seiten. Hier gilt: Auf keinen Fall etwas ausfüllen oder persönliche Daten preisgeben. Die Daten werden später offenbar an Werbe-Versender verkauft und dem Nutzer droht eine ganze Menge Spam im Mailordner.

Nicht nur Stefan Raab wurde mit einer falschen Todesmeldung bedacht. Auch andere Stars wie Bud Spencer, Ricky Martin oder Jon Bon Jovi wurden schon für tot gehalten.

Stefan Raab lebt - Nur von "TV Total" hat er sich verabschiedet

mt

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