+
Popsänger Sting behauptet, er verdanke seine Karriere der verstorbenen britischen Königinmutter.

Bekenntnis des Pop-Stars

Sting: Verdanke meine Karriere Queen Mum

London - Popsänger Sting verdankt seine Karriere der verstorbenen britischen Königinmutter. Meint er. Und hat dazu auch die passende Geschichte bereit.

"Ich erinnere mich, dass Queen Mum einmal zu einer Schiffstaufe durch unsere Straße fuhr", sagte der 61-jährige Sänger dem "Stern". Er habe damals als Kind mit einem Fähnchen in der Hand an der Straße gestanden.

"Queen Mum winkte mir zu, sie sah mich an. In diesem Moment war mir klar, dass ich nicht hier sein wollte, sondern da, wo sie war", sagte Sting. "Ich wollte ein anderes Leben." Der Motivationsschub durch die Begegnung mit Queen Mum hat den Briten immerhin in die erste Riege der Popstars aufsteigen lassen.

Konzert für "Sandy"-Opfer mit Springsteen, Aguilera und weiteren Stars

Konzert für "Sandy"-Opfer mit Springsteen, Aguilera und weiteren Stars

AFP

Auch interessant

Meistgelesene Artikel

Polizei sperrt Autobahn wegen sechs Entenküken
Die Entenkinder hatten es offenbar eilig. Sie watschelten unbedarft über die Überholspur einer Autobahn. Weil dies zu gefährlichen Bremsmanövern bei Autofahrern führte, …
Polizei sperrt Autobahn wegen sechs Entenküken
Obama begrüßt Berliner auf Deutsch
Der ehemalige US-Präsident kann ein paar Brocken Deutsch sprechen. Das stellte er bei seinem ersten Kirchentagsauftritt unter Beweis.
Obama begrüßt Berliner auf Deutsch
Tiger-Zwillinge im Zoo Leipzig heißen Akina und Lenya
Die beiden Tiger-Mädchen sind in einer Zinkwanne getauft worden. Sie sind vor drei Monaten zur Welt gekommen und würden schon langsam ruppig, sagte der Zoo-Direktor Jörg …
Tiger-Zwillinge im Zoo Leipzig heißen Akina und Lenya
Liam Cunningham: Welt hilft Flüchtlingen in Afrika zu wenig
Der Schauspieler besuchte mit der Organisation World Vision unter anderem das größte Flüchtlingslager der Welt im ostafrikanischen Uganda. Vor allem um die Kinder müsse …
Liam Cunningham: Welt hilft Flüchtlingen in Afrika zu wenig

Kommentare